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![]() Hund oder Mensch? Mensch!
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| Autor | Thema: Hund oder Mensch? Mensch! |
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Kahles Welpe Beiträge: 1 |
Um es klar vorweg zu sagen ich bin für eine Einschränkung der Haltung von sogenannten Kampfhunden wie in Bayern! Dort gibt es seit der neuen Verordnung keine nennenswerten Attacken von Kampfhunden auf Menschen. Denn wenn ich die Wahl habe wen ich mehr zu schützen habe, den Menschen oder das Tier, dann wähle ich ohne wenn und aber den Menschen! In einem anderen Posting wurde gefragt, wer denn seinen Hund vor den bösen Kindern schützen würde. Das ist doch lächerlich. Wenn der Hund aufgrund des Spieltriebs eines Kindes dieses anfällt ist dann das Kind schuld? Die als Kampfhund eingestuften Rassen sind von Natur aus extrem aggressiv. Auch noch so eine gute Ausbildung udn Zähmung kann nicht 100% garantieren, daß der Hund nicht doch einmal, aufgrund irgendeines Reizes aggressiv wird und jemanden anfällt. Hier eine Anti-Rassismus Kampagne für Hunde zu starten grenzt schon an eine extreme Unverschämtheit, da dadurch dieser Rassismus mit dem gegenüber Menschen gleichgestellt und somit verharmlost wird. Das kann wohl nicht Sinn und Zweck der Aktion sein. Und noch eine Anmerkung zum Thema Schäferhund. Hier wird häufig darauf hingewiesen, daß Schäferhunde mindestens genauso schlimme Kampfhund währen. Dazu ist Anzumerken, daß wnen man Statistiken richtig lesen kann es sehr viel unwahrscheinlicher ist, daß ein Schäferhund jemanden anfällt als ein Kampfhund (größerer Bestand an Schäferhunden). Außerdem ist ein Biss durch einen Schäferhund nicht ganz so gefährlich (wobei er natürlich nicht zu unterschätzen ist) wie der eines Kampfhundes, ganz alleine durch die Kraft, die ein Kampfhund mehr im Kiefer hat! IP: gespeichert |
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Vera Junghündin / Junghund Beiträge: 6 |
[In einem anderen Posting wurde gefragt, wer denn seinen Hund vor den bösen Kindern schützen würde. Das ist doch lächerlich. Wenn der Hund aufgrund des Spieltriebs eines Kindes dieses anfällt ist dann das Kind schuld? Nein, sicherlich ist dann nicht das Kind schuld, aber auch ganz sicher nicht der Hund!! Denn zum einen müssen Eltern schon dafür sorgen, daß das Kind nicht auf jeden Hund zurennt und ihn anfassen will, denn manche Hunde mögen Kinder nunmal einfach nicht! Andererseits müssen auch die Hundebesitzer ihre Tiere so erziehen, daß sie auf die Kommandos hören! Die als Kampfhund eingestuften Rassen sind von Natur aus extrem aggressiv. Auch noch so eine gute Ausbildung udn Zähmung kann nicht 100% garantieren, daß der Hund nicht doch einmal, aufgrund irgendeines Reizes aggressiv wird und jemanden anfällt. Kein Hund ist von Natur aus aggressiv, lediglich haben manche Rassen eine niedrigere Hemmschwelle! Wenn der Hund konsequent erzogen wird, und von den Menschen nie Schlechtes erfährt, hat er auch keinen Grund zum beißen!!
Was soll das denn heißen?? Erstens ist der Hund genauso ein Lebewesen wie der Mensch, und zweitens willst du den Rassismus gegenüber Menschen doch wohl nicht harmlos nennen!!! Das der Rassismus dem Hund gegenüber durch die Gleichstellung mit dem Rassismus dem Menschen gegenüber verharmlost wird, zeigt doch nur, wie extrem dieser "Hunderassismus" ist!! Nur können die Hunde sich noch weniger wehren als wir Menschen! Und noch eine Anmerkung zum Thema Schäferhund. Hier wird häufig darauf hingewiesen, daß Schäferhunde mindestens genauso schlimme Kampfhund währen. Dazu ist Anzumerken, daß wnen man Statistiken richtig lesen kann es sehr viel unwahrscheinlicher ist, daß ein Schäferhund jemanden anfällt als ein Kampfhund (größerer Bestand an Schäferhunden). Außerdem ist ein Biss durch einen Schäferhund nicht ganz so gefährlich (wobei er natürlich nicht zu unterschätzen ist) wie der eines Kampfhundes, ganz alleine durch die Kraft, die ein Kampfhund mehr im Kiefer hat![/B][/QUOTE] Da muß ich dir recht geben, aber auch ein Schäferhund kann zum Kampfhund abgerichtet werden, und auch ein Schäferhund kann einen Menschen töten!!! IP: gespeichert |
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Diane Reiser Welpe Beiträge: 1 |
[QUOTE]Original erstellt von Kahles: [B]Um es klar vorweg zu sagen ich bin für eine Einschränkung der Haltung von sogenannten Kampfhunden wie in Bayern! Dort gibt es seit der neuen Verordnung keine nennenswerten Attacken von Kampfhunden auf Menschen. So ein Quatsch, es gibt im Leben keine Garantie dafür, daß man total sicher vor allem ist. Genauso könnte man fordern, daß alle Verkehrsmittel abgeschafft werden müssen, schließlich kommen im Straßenverkehr mehr Menschen zu Tode, als durch Hundebisse. Denn wenn ich die Wahl habe wen ich mehr zu schützen habe, den Menschen oder das Tier, dann wähle ich ohne wenn und aber den Menschen! Ich auch, aber Tierschutz ist auch Menschenschutz. In einem anderen Posting wurde gefragt, wer denn seinen Hund vor den bösen Kindern schützen würde. Das ist doch lächerlich. Wenn der Hund aufgrund des Spieltriebs eines Kindes dieses anfällt ist dann das Kind schuld? Das ist nicht lächerlich, denn Kinder sind nicht immer so ohne, wenn die Eltern wegschauen. Oft genug werden Hundewelpen von Kindern gequält oder geärgert. Auch deshalb Hunde und Kinder niemals unbeaufsichtigt lassen. Kinder müssen den Umgang mit Tieren lernen. Leider haben viele Erwachsene bereits den Bezug zum besten Freund des Menschen schon verloren. Die als Kampfhund eingestuften Rassen sind von Natur aus extrem aggressiv. Auch noch so eine gute Ausbildung udn Zähmung kann nicht 100% garantieren, daß der Hund nicht doch einmal, aufgrund irgendeines Reizes aggressiv wird und jemanden anfällt. Das ist völliger Blödsinn. Diese Hunde wurden von den meisten Besitzern angeschafft, weil sie extrem menschenbezogen sind. Die Aggression, die Sie erwähnen, richtet sich normalerweise gegen Artgenossen, was die Liebe zu diesen Rassen relativiert, schließlich ist es einfacher einen Hund zu haben, der sich mit anderen Hunden verträgt. Außerdem sind sie ziemlich eigensinnig, daher keine Anfängerrassen. Hier eine Anti-Rassismus Kampagne für Hunde zu starten grenzt schon an eine extreme Unverschämtheit, da dadurch dieser Rassismus mit dem gegenüber Menschen gleichgestellt und somit verharmlost wird. Und noch eine Anmerkung zum Thema Schäferhund. Hier wird häufig darauf hingewiesen, daß Schäferhunde mindestens genauso schlimme Kampfhund währen. Dazu ist Anzumerken, daß wnen man Statistiken richtig lesen kann es sehr viel unwahrscheinlicher ist, daß ein Schäferhund jemanden anfällt als ein Kampfhund (größerer Bestand an Schäferhunden). Da spricht wohl der Profi? Nur so am Rande: Nicht-Kampfhunde wie Doggen können ebenso vernichtend beschädigen wie Bullis und Co. Wichtiger ist auch wohin gebissen wird. Beißt ein Dackel ein zu Boden gefallenes Kleinkind in den Kopf ist das eben auch möglicherweise lebensgefährlich. Alles ist relativ. IP: gespeichert |
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Hallo Diane, im Großen und Ganzen muß ich Deinem Betrag zustimmen. Ein paar Bemerkungen kann ich mir jedoch nicht verkneifen... quote: Das ist leider war. Doch bevor die Kinder von heute lernen können keine Angst zu haben müssen wir Hundehalter erst einmal mit gutem Beispiel vorangehen und unsere Hunde gescheit erziehen. quote:Das ist richtig! Doch über 50% der so genannten Hundefreunde haben ihre Vierbeiner nun einmal nicht im Griff! quote: Ich denke nicht, daß man das in Kursen vermitteln kann. Für mich sind da die Hundesportvereine, Hundeschulen, Rettungshundestaffeln, das tägliche gute Beispiel und nicht zuletzt auch die Medien gefragt! Wir Hundefreunde müssen uns der Öffentlichkeit stellen und beweisen, daß unsere Hunde "Umweltverträglich" sind. Das setzt natürlich voraus, das wir unsere Hunde auch bewußt so erzogen haben. Bei so manchen "Sporthund" bin ich mir da nicht so sicher. Nur so können wir uns klar von den schwarzen Schafe distanzieren!
quote: Und doch muß ein guter (umweltverträglicher)Hund genau das auch mal vertragen können! quote: Seit wann denn das? Ein Hund sollte 2 Sachen lernen
Bei einer Durchschnittlichen Lebenserwartung von 10 Jahren für einen Hund dürfte sich da ansonsten ein ziemlich Großes Problem für den Hund ergeben! Ein Kleinkind wächst innerhalb von 5 Jahren einem Hund deutlich über den Kopf... Wie soll der Hund da auf einmal kapieren das das Kind dann nichtmehr unter ihm steht? Und auf der anderene Seite kann ich auch nicht von einem 6-7 jährigen Kind verlangen, daß es sich 100%ig richtig gegenüber dem Hund verhält... (dafür reicht ja oftmals der Verstand eines Erwachsenen noch nicht - wie dann der eines Kindes?). Ab wann also darf/wird der Hund das Kind nichtmehr als Welpen sehen? Und wie verhält er sich dann? Im Rudel gliedert sich der "junge Erwachsene" ins Rudel ein (Rangordnungsmäßig)... auch durch Kämpfe (die er auch schonmal verliert). Wie soll das Kind das anstellen??? quote:Diese Aussage ist eine böse Falle. Ein Hund ist und bleibt ein Tier! Ein Raubtier sogar... wenn auch ein domestiziertes. In jedem Hund stecken mindestens 95% Wolf ... und dafür würde ich niemals meine Hand ins Feuer legen! Es gibt nur eine einzige Möglichkeit. Ein Hund darf niemals mit Kindern oder Fremden alleine gelassen werden! Wirklich niemals! Es ist meine Verantwortung als Hundehalter auf meinen Hund zu achten. Der dumme Ausspruch: "Das hat er aber noch nie gemacht" Gehört ein für alle mal aus den Gehirnen der Hundehalter verbannt. Es ist immer entwerde die Acht-/Sorglosigkeit oder aber das Unvermögen/Dummheit der Hundehalter die zu Unfällen mit Hunden führen! Von kriminellen Hintergründen mal ganz zu schweigen. Viele Grüße IP: gespeichert |
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