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Autor Thema:   Deutscher Schäferhund ist der gefährlichste Kampfhund
Eberhard Wolatzki
Welpe

Beiträge: 1
Von:Hamburg
Registriert: Feb 2000

erstellt am 07. Februar 2000 um 19:15 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Eberhard Wolatzki anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Also Leute, wenn ich was zu sagen hätte, ich würde aber richtig reinmischen:

Alle Hundezüchter würden für ein Jahr erstmal auf der Unfallchirugie arbeiten müssen, damit die sehen, welchen Schaden die Kampfhunde anstellen.

Alle Kampfhunderassen würde ich verbieten und die Besitzer inb den Knast schicken, oder
gemeinnützliche Arbeiten in einer Rehaklinik verrichten lassen.

Wenn man das so immer und überall im Internet ließt:

Mein Hund ist ganz brav...

Das waren die Hunde, welche irgendwann mal in der Presse und in den Medien veröffentlicht wurden auch!! Bis zu dem Tag...

ch verstehe nicht, warum der Deutsche Schäferhund noch nicht auf den Listen steht,
der gehört doch ganz oben an den Anfang, oder??

So, das mußte mal raus, Ihr "Hundefreunde"

------------------
ich komm auch ohne Hunde aus...
Euer Eberhard

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Nadine
Junghündin / Junghund

Beiträge: 40
Von:D 48683 Ahaus
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 12. März 2000 um 15:40 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Nadine anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Du spinnst wohl. Wir Menschen richten doch den grössten Schaden an!!! Und deshalb sollen die Hunde verboten werden??? Ich werde mir später auch einen American Stafford kaufen, und glaube mir mein lieber dieser Hund wird niemals zubeißen, weil ich das nicht zulassen werde das so Idioten wie Du noch Gespräch Stoff zu diesem Thema finden.
Die Menschen prägen die Tiere, so siehts aus! Denk da erstmal drüber nach bevor Du dein Maul aufreißt!!!

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 13. März 2000 um 10:15 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Aber Hallo .... Worum gehts denn hier??!!??

Erst mal zu Nadine:

Liebe Nadine, lass dich doch durch solche unqualifizierten Aussagen nicht so auf die Palme bringen. Das einzige was du hierbei erreichst ist doch, das Menschen wie Eberhard in ihrer Meinung bestätigt werden. Das du dir einen American Staffordshire kaufen möchtest und ihn so erziehen möchtest, dass er kein Problem für andere Menschen darstellt, ist sehr lobenswert. Kein Hund ist von Grund auf agressiv und böse. Er wird durch den Menschen dazu gemacht. Ein ausgeglichener, gut sozialisierter Hund, und erzogener Hund (EGAL WELCHE RASSE) stellt kein Problem da. Allerdings gibt es viele Pseudohundekenner, die der Meinung sind, sie würden sich auskennen und ihren Hund im Griff haben, merken jedoch nicht das der Hund SIE im Griff hat. Die Nuancen der Dominanz sind für viele nicht leicht erkennbar. Ich denke das eine Art Hundeführerschein nicht schlecht wäre, das würde die Spreu vom Weizen trennen. Die, die sich auskennen haben sowieso kein Problem und die anderen.. naja für die ist es zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der anderen Mitmenschen eh besser wenn diese Leute keinen Hund halten dürfen. Für dich und dein Vorhaben mit deinem Hund wünsche ich dir viel Spass und Erfolg mit einer im übrigen (meine Meinung) sehr netten Rasse. Ich selbst habe Bekannte die einen Staffordshire haben. Ein sehr ausgeglichener verschmuster Hund, der mit jedem Hund und jedem Kind spielt. Hier gibts wirklich keine Probleme. Wobei es tatsächlich auch die andere Seite gibt, die man nicht wegleugnen kann. Doch hierfür ist ausschliesslich der Mensch verantwortlich. Nun gut.

Jetzt zu Eberhard.
Lieber Eberhard, ich weiss nicht aus welchem Grund du einen solchen Hass verspürst. Sicherlich gibt es Unfälle mit Hunden, die andere Hunde oder auch Menschen verletzten. Du möchtest oder nein ... du forderst hier ein absolutes Verbot jeglicher Zucht und Haltung, verdammst alle Hundebsitzer und scherst alle über einen Kamm. Leider muss ich dir hierbei ein bisschen engstirnigkeit vorwerfen. Wenn du so eine harte Meinung vertrittst dann beantworte mir bitte folgende Fragen: Bist du jemals selbst von einem Hund angefallen worden? Ist jemals aus deiner direkten Umgebung jemand von einem Hund angefallen worden? Hast du dir schon mal die Mühe gemacht, mit Hundebesitzern verschiedenster Rassen eine nette Unterhaltung zu führen und hast du dir jemals die Mühe gemacht dich mit dem Thema Hund tiefer zu beschäftigen? Oder ist es vielleicht so, dass du schon immer kein besonderer Hundeliebhaber warst und die sensationsberichte in der Presse haben dich nur in deiner Meinung bestätigt? Ich kann dir nur einen guten Rat geben: Gehe mit offenen Augen durch das Leben, denn wenn jeder so denken würde wie du dann gäbe es bald keine Autos mehr und alle Autofahrer die jemals einen Unfall verursacht haben bei dem jemand zu Schaden gekommen ist, würden Dienst in einem Krankenhaus auf der Unfallchirurgie tun oder im Knast sitzen und Tüten kleben. Das ist doch, wenn du mal ehrlich überlegst, eine lächerliche Meinung. Du bist doch ein erwachser Mensch und du kannst doch im Gegensatz zu einem Tier logisch denken. Nimm deine Intelligenz und versuche dieses Thema nochmal mit ein bisschen weniger Emotion zu betrachten und schere nicht alle über einen Kamm. Es gibt tatsächlich blutige Unfälle mit Hunden, aber wenn du mal wieder so eine Sensationsmeldung hörst, dann betrachte mal das Umfeld des Hundes. Bestes Beispiel: Vor kurzem in der Presse zu hören: streunende Rottweilerhündin tötet alte Rentnerin vor ihrem Haus. Sie wollte nur den Müll wegbringen und da hat sie der "blutrünstige Kampfhund" angefallen und tötlich verletzt. In der Tat eine schreckliche Sache, die durch nichts zu entschuldigen ist. .....Aber... diese entlaufene Rottweilerhündin (so stellte sich später heraus) war einer Züchterin aus diesem Ort entlaufen. Diese Züchterin hält ihre Hunde im Zwinger... was bedeutet das Ihre Hunde schlecht sozialisiert sind. Jetzt kommt diese Hündin raus und kann sich alleine und frei bewegen. Was diesen Hund zu seiner Tat getrieben hat, dass kann man wahrscheinlich nicht herausfinden, aber er ist sicherlich nicht ausgebrochen um zu töten. Dieses Vorkommen war eine unglückliche Verstrickung unglücklicher Zufälle. Die Presse hat es sich zur Aufgabe gemacht eine wahre Hetzjagt auf die Hundebesitzer zu veranlassen. So.. und hier wehre ich mich. Ich selbst habe 2 Hunde (einen Shiba Inu und einen Schäfer-Collimix) und ich habe keine Probleme mit meinen Mitmenschen, ganz im Gegenteil. Es kommt letztlich immer auf den Besitzer an und bedenke bitte eines: Wenn man alle Unfälle mit Hunden Prozentual auf alle in Deutschland lebenden Hunde umrechnet, dann sind das geringe Prozentzahlen und mit sicherheit weniger als es Übergriffe von Mensch zu Mensch gibt. Wenn du jemanden knächten und bestrafen möchtest, dann fang bei den Kinderschändern an. Die gibts weit aus häufiger.

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uwe
Leithund

Beiträge: 197
Von:06179 Steuden
Registriert: Jan 2000

erstellt am 14. März 2000 um 01:25 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von uwe anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Christiane,

ohne jedwedem Kommentar stimme ich Dir zu. Möchte jedoch die Wahrscheinlichkeit, daß die "müllrausbringende Oma" vielleicht auch falsch reagierte, als der "große" Hund ankam, mit der feinen Nase wahrnahm, daß es in der Tüte da, die in Omas Hand, recht angenehm nach etwas Fressbarem duftete ...?

Nun, daß Hunde, welche in Zwingern gehalten werden generell, so war es aus Deinem Beitrag herauszulesen, generell schlecht sozialisiert, sollte man so nicht stehen lassen, da auch hier sehr unterschiedliche Beobachtungsergebnisse vorliegen:
Ich selber halte meine Hunde zu 98 % in Zwingern und in der Gruppe. Diese Hunde, das solltest Du Dir bitte ruhig mal anschauen kommen, wissen, wenn denn die Zwingertür aufgeht, ganz genau, wer der Rüdelführer ist und daß´alle anderen Menschen auch nur zwei Hände zum Streicheln haben. Aber hier weiter auszuholen, führt sicherlich zu weit.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal

------------------
Ihr / Euer Leithund in diesem Forum

[Diese Nachricht wurde von uwe am 14. März 2000 editiert.]

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Nadine
Junghündin / Junghund

Beiträge: 40
Von:D 48683 Ahaus
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 14. März 2000 um 14:14 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Nadine anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo!
Ich bin in diesen Sachen sehr schnell auf die Palme zu bringen, Sorry. Gestern hatte ich wieder eine Unterhaltung mit einer Bekannten, die mir anscheinend schon viel Mist erzählt hat. Sie meinte sie wüsste jetzt warum AmStaffs so beißwütig wären, sie hätten wie die Hyänen zu viel Testosteron im BluT!!! Aber natürlich konnte sie mir nicht sagen ob es bei Galileo um American Stafford Terrier, Pit Bull Terrier oder Stafford Bullterrier ging. Sie meint ja auch das Staffords im Alter nicht mehr zu kontrollieren sind. Und sowas sagt sie obwohl sie fast nur Hunde der sogenannten Kampfhunde Rassen hat. Sie hat Rhodesian Ridgebacks, eine kleine Terrier Hündin, einen Dobermann-Ridgeback Mischling ( der ist super niedlich, sieht aber gefährlich aus ) und eine 15 Wochen alte Mastiff Hündin! Da pack ich mir doch an Kopp! Natürlich habe ich die Hunde erstmal verteidigt, ich glaube auch wenn sie immer meint sie hat die Ahnung, sie hat überghaupt keine Ahnung!!! Wenn z.B. Der Dober.-Ridge. Mischling was macht, dann zieht sie ihm am Ohr rum bis er vor Schmerzen jault oder kloppt auf seinem Rücken rum!!! Da wundert es mich ja nicht wenn er sie mal beßt, oder?????? Bye Nadine!!!

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 16. März 2000 um 10:46 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Uwe,

leider bin ich zur Zwingerhaltung so gar nicht deiner Meinung. Der Hund stammt vom Wolf ab und des Wolfes Natur ist es in einem Rudel zu leben allerdings nicht in einem Zwinger. Ich selbst habe meinen 1. Hund aus einer Zwingerzüchtung gekauft. Alle negativen Auswirkungen aus dieser Aufzucht aufzuzählen wäre zu viel verlangt, ich kann nur sagen dass ich es niee wieder tun würde. Mein Hund kannte keinen Staubsauger,keinen Mülleimer, keine Türklingel u.s.w. so einen Hund in das normale Familienleben einzugliedern bedeutet viel mehr Aufwand als bei einem Welpen der in der Prägephase dies alles kennengelernt hat. Aber darüber könnte man lange streiten. Die für mich perfekte Aufzucht eines Welpen ist in der Familie. Hier lernt der kleine vom ersten Tag an alles kennen. Und es geht nicht nur darum das er auf andere Hunde sozialisiert ist (das natürlich auch) aber doch auch auf den Menschen in dessen Gesellschaft er sich bewegen soll. Liege ich da so falsch? Ich glaube nicht.

Hallo Nadine,

lass dir nicht so viele Bären aufbinden.Wenn du dich für das Verhalten der Hunde interessierst dann kann ich dir ein sehr gutes Buch empfehlen: "Der Wolf im Hundepelz" Der Autor heisst Günter Bloch. Ich kanns dir nur ans Herz legen dir diese Lektüre zu Gemüte zu führen, sie wird dir den gewünschten AHA Effekt verschaffen. Viel Spass beim lesen.

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Allis
Junghündin / Junghund

Beiträge: 30
Von:Deutschland, Halle
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 20. März 2000 um 17:23 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Allis anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Christiane,

ich habe da meine eigene Meinung zur Zwingerhaltung.

<Der Hund stammt vom Wolf ab und des Wolfes Natur ist es in einem Rudel zu leben allerdings nicht in einem Zwinger.>

Findest du es besser den Hund den ganzen Tag in der Wohnung einzusperren und wenn er dann noch ein Pfützchen oder etwas kaputt macht auszuschimpfen? Da finde ich es doch schon viel besser für den Hund, wenn er mit 2 oder 3 Hunden im Zwinger ist. Wie du schon sagst der Hund stammt vom Wolf ab und des Wolf's Natur ist es in einem Rudel zu leben.

<Ich selbst habe meinen 1. Hund aus einer Zwingerzüchtung gekauft. Alle negativen Auswirkungen aus dieser Aufzucht aufzuzählen wäre zu viel verlangt>

Ich hätte diese gerne mal erfahren.

<Mein Hund kannte keinen Staubsauger,keinen Mülleimer, keine Türklingel u.s.w. so einen Hund in das normale Familienleben einzugliedern bedeutet viel mehr Aufwand als bei einem Welpen der in der Prägephase dies alles kennengelernt hat.>

Ein kleiner Hund bedeutet immer Aufwand. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, oder vielmehr ist es meine Erfahrung, daß solche Hunde sehr gut sozialisiert sind zu anderen Hunden, weil er in der Prägephase auch mit anderen Hunden zusammen war. D.h., daß du bei dieser Erziehung, weniger Aufwand hattest.

<Aber darüber könnte man lange streiten.>

Genau

<Die für mich perfekte Aufzucht eines Welpen ist in der Familie. Hier lernt der kleine vom ersten Tag an alles kennen.>

Meinst du jetzt Familie oder Wohnung? Ich denke mal, du meinst Wohnungsaufzucht.

<Und es geht nicht nur darum das er auf andere Hunde sozialisiert ist (das natürlich auch) aber doch auch auf den Menschen in dessen Gesellschaft er sich bewegen soll.>

Nein, es geht dir nur um einen Hund der einen Mülleimer, einen Staubsager und eine Türklingel schon kennt, damit du nachher nicht mehr soviel Aufwand hast ihn daran zu gewöhnen.

<Liege ich da so falsch? Ich glaube nicht.>

Für meine Begriffe, ja. Den Türklingel und Staubsauger sind bestimmt keine Argumentation gegen Zwingerhaltung.

Allis

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
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Registriert: Feb 2000

erstellt am 21. März 2000 um 10:53 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Allis,

ja da könnte man lange streiten. Vor allen mit Menschen wir dir die sich mit Scheuklappen durch die Welt bewegen und die ihren Hund als "Freund" bezeichnen trotzdem aber die Zwingerhaltung befürworten. Toller Freund. Ich kann dir nur nochmls raten dir meine Briefe genauer durchzulesen, denn ich habegeschrieben das der Hund ein Rudeltier ist vom Wolf abstammt aber in der Natur nicht im Zwinger lebt. Du jedoch zerreist meine Ausführungen aus dem Zusammenhang und liest nur das was du lesen willst. Bleibe weiter bei deiner Meinung und laufe blind durch diese Welt.

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Allis
Junghündin / Junghund

Beiträge: 30
Von:Deutschland, Halle
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 22. März 2000 um 09:38 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Allis anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Christiane,

ups, kann es sein, daß sich da einer auf den Schlips getreten fühlt und keine andere Meinung gelten läßt??!! Und deswegen anfängt zu stänkern??!! Wenn du so allwissend bist, warum antwortest oder diskutierst du nicht in einem ordentlichen Ton mit mir??!! Denn keine Gegenargumente sind von dir zu meinen Antworten bzw. Fragen gekommen, dieses hier ist ein Diskussionsforum, wo jeder seine Meinung sagen darf.

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 22. März 2000 um 10:36 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Allis,

nein ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten, mir fällt nur auf, dass du in jedem Forum jeder meiner Meinungen anfeindest und mir bei jeder Gelegenheit vorwirfst ich wäre zu wissenschaftlich und würde lieber weniger Aufwand mit meinen Hunden betreiben, ergo hätte es lieber bequem, ausserdem würden meine Erfahrungen eh nicht stimmen. Du schreibst ich solle dir auf deine Fragen antworten, aber zeitgleich liest du zwischen meinen Zeilen. Nehme doch bitte genau das was ich schreibe und das ist ganz einfach und kurz zusammengefasst:

MEINE Erfahrungen mit Hunden gehen viele Jahre zurück. Ich lese sehr viel und auch in unserer Familie (also bei meinem Mann) steht das Thema Hunde sehr im Vordergrund. Wir haben Freunde die auch viel Erfahrung haben (Hundetrainer - Ausbilder) mit denen wir oft lange Diskussionen und Gespräche führen und Meinungen und Erfahrungen austauschen. Zudem lesen wir viel über den Ursprung des Hundes, nicht nur aus Spass, sondern weil wir unsere Hunde besser "verstehen" wollen. Uns interessiert wie ein Hund funktioniert, was seine tiefsten Grundbedürfnisse sind und warum ein Hund reagiert und agiert so wie er es eben tut. Das mag manchmal sehr wissenschaftlich und herzlos klingen was es aber in keinster Weise ist, denn unsere Hunde sind aufgeschlossene gesunde und gut sozialisierte Tiere die in unserer kleinen Familie (wir haben noch einen 10 jährigen Sohn) ein kleines Rudel gefunden haben in dem sie einen ganz festen Platz haben. MEINE Erfahrungen mit Hunden aus einer Zwingerzucht beschränken sich nicht nur auf meinen eigenen Hund sondern auch aus meiner Zeit im aktiven Tierschutz, wo ich immer wieder feststellen musste, dass Hunde die in ihrer stärksten Prägephase mit den wichtigsten Dingen der Gesellschaft nicht angefreundet und konfrontiert wurden oft Schwierigkeiten haben können, sich im späteren Zusammenleben mit den Mitmenschen zurecht zu finden. Das muss zwar nicht auf alle Hunde zutreffen aber ich habe immer wieder erfahren müssen das man an vielen Kleinigkeiten die Zwingeraufzucht oder ständige Zwingerhaltung einfach merkt. Ich könnte dir viele Geschichten hierzu erzählen aber ich glaube das der Platz hier nicht ausreicht. Schade eigentlich. Ich bin sicherlich nicht allwissend denn man lernt nie aus. Es ist nur sehr schade, dass es noch sehr viele Menschen gibt, die ihre Hunde oder das was diese tun, so sehr vermenschlichen, dass sie daraus Fehlschlüsse ziehen und für den Hund unbegreiflich reagieren. Dabei ist es so einfach seinen Hund zu "verstehen" wenn man das Grundprinzip oder auch das Fundament erkannt und verstanden hat. Und das ist nun mal der Wolf. Natürlich ist es nicht in der Natur des Wolfes in einer Wohnung zu leben, aber auch garantiert nicht in einem Zwinger. Oder? Ich denke das wir uns hier bestimmt einig sind. Der Idealfall wären 2 Hunde in einer Wohnung die groß genug ist, die Hunde regelmässig und ausreichend ihren Auslauf bekommen genügend gefordert und erzogen werden und in dieses Familienrudel fest integriert sind. Wo man die Tiere richtig versteht und auf ihre Grundbedürfnisse eingeht. Das wäre MEIN Traum von guter Hundehaltung. Leider sieht es in unserer Gesellschaft anders aus. Schau nur in die Tierheime. Ein Drama.

Wenn du mit deinem Hund glücklich bist, gut im Alltag zurrecht kommst und auch mit deinem Hund keine Probleme in der Gesellschaft hast, dann ist das toll und du kannst stolz darauf sein das du eine der wenigen bist die keine Probleme mit ihrem Liebling haben. Schau dich aber in den Hundeschulen um, hier sieht die Welt anders aus. Ein Hundeausbilder sagte neulich zu mir: Weisst du, man muss nicht die Hunde erziehen, sondern seinen Besitzer. Der Hund macht es richtig, nur der Mensch gibt die falschen Befehle im falschen Moment, wenn alle Besitzer das begreifen würden, dann wären wir Gott sei Dank arbeitslos.

Ich denke dieser Satz sagt viel.

In diesem Sinne
Christiane

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Allis
Junghündin / Junghund

Beiträge: 30
Von:Deutschland, Halle
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 22. März 2000 um 17:38 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Allis anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Christiane,

<nein ich fühle mich nicht auf den Schlips getreten,>

Ich denke schon.

<mir fällt nur auf, dass du in jedem Forum jeder meiner Meinungen anfeindest>

Ich feinde dich nicht an, ich sage nur meine Meinung. Und eine andere Meinung bedeutet nicht anfeinden, sondern vielleicht Diskussion, wenn alle die selbe Meinung hätten, wäre es doch langweilig, oder?!

<und mir bei jeder Gelegenheit vorwirfst ich wäre zu wissenschaftlich und würde lieber weniger Aufwand mit meinen Hunden betreiben, ergo hätte es lieber bequem, ausserdem würden meine Erfahrungen eh nicht stimmen.>

Oh, da hast du jetzt aber vieles durcheinandergewürfelt. Ich habe nur einmal gesagt, ...wenn du das so wissenschaftlich auslegst.... und das deine Erfahrungen nicht stimmen habe ich auch nicht gesagt. Du selbst hast geschrieben, daß es deine Erfahrung ist, daß der Hund vielmehr Aufwand macht, wenn er aus einer Zwingerzucht kommt. Daraufhin habe ich gesagt, daß es meine Erfahrung ist, daß diese Hunde gut sozialisiert sind und deshalb in dieser Hinsicht wieder weniger Aufwand machen. Wo stelle ich den deine Erfahrungen in Zweifel, dieses ist nur meine Meinung dazu.

<Du schreibst ich solle dir auf deine Fragen antworten, aber zeitgleich liest du zwischen meinen Zeilen.>

Ich habe auch nicht geschrieben, daß ich nur Antworten will, sondern ich schrieb: ...,warum antwortest oder diskutierst du nicht in einem ordentlichen Ton.. und „Denn keine Gegenargumente sind von dir zu meinen Antworten bzw. Fragen gekommen,...“

Zu dem anderen, was du noch geschrieben hast, würde ich auch gerne meine Meinung sagen, aber das würdest du wieder anfeinden nennen. Denn du mußt wissen, nicht jeder vertritt vielleicht in allem, was du schreibst die selbe Meinung. Wiederum, heißt es aber auch nicht, daß man in allen eine andere Meinung hat.

Und noch mal: Eine andere Meinung bedeutet nicht anfeinden, sondern vielleicht Diskussion.

Bis bald und immer beim Thema bleiben.

Allis

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

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erstellt am 23. März 2000 um 10:05 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Allis,

ich hab wohl ein Problem deine Einstellung einzuschätzen. Auf der einen Seite sagst du dein Hund ist dein Freund auf der anderen Seite habe ich den Eindruck du befürwortest Zwingerhaltung. Das ist für mich so wie: Im Tierschutz arbeiten aber Pelzmantel tragen. Verstehst du was ich meine? Du hast eine für mich schwierig zu verstehende Art deine Meinung darzulegen. Du deutest an, schreibst aber nichts im Detail. Ich kann nach deinen Ausführungen leider deine Grundmeinung nicht rauslesen, ich kann also nicht nachvollziehen ob wir uns nur in der Zwingerhaltung nicht einig sind und sonst vielleicht schon? Schreib doch mal ein bisschen mehr von dir und deinem Hund, damit ich mir mal ein Bild machen kann wie dein Leben mit deinem Viebeiner aussieht. Vorausgesetzt natürlich das du das auch willst. Es würde mich wirklich interessieren. Ich bin immer für Diskussionen bereit, am besten ist das leider immer persönlich, da man beim schreiben vieles an Emutionen nicht rüberbringen kann und das oft die Aussagen verfälscht. Nein ich fühle mich wirklich nicht auf den Schlipps getreten, denn ich weiss ja wie mein Leben mit meinen Hunden abläuft und das ich dem Erziehungserfolg nach zu urteilen, nicht so falsch liegen kann. Schreib doch mal mehr.

Christiane

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Allis
Junghündin / Junghund

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Von:Deutschland, Halle
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erstellt am 27. März 2000 um 16:04 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Allis anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Christiane,

ich denke mal, wir sind hier in der falschen Rubrik und wechseln vielleicht lieber in den – Allgemeinen Informationsaustausch-. Nicht, daß wir noch ärger bekommen.

Allis

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Nadine
Junghündin / Junghund

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Von:D 48683 Ahaus
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 01. April 2000 um 19:58 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Nadine anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Mir kommt es doch ganz stark so vor als zettelst du gerne Streit an! Man kann auch 2-3 Hund in der Wohnung halten! Zwingerhaltung sollte nur wenn unbedingt eine kuuuurzfristige Notlösung sein. Wenn z.B. Tapeziert wird o.ä. Aber nicht zur Behausung eines, oder mehrerer Hunde werden. Hunde fühlen sich vor allem da wohl wo ihre Menschen leben. Du scheinst mir seeehr viel Ahnung von Hunden zu haben. Die Hunde haben sich schon vor vielen vielen Jahren dem Menschen angeschlossen, da ist es jawohl Blödsinn jetzt noch vom Wolf zu sprechen! Denk nach bevor du den Mund los machst und grosse Reden schwingst, o.k.?

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
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erstellt am 03. April 2000 um 09:48 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Nadine,

kannst du mir noch sagen an wen dein Brief gerichtet war?

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Allis
Junghündin / Junghund

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Von:Deutschland, Halle
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 03. April 2000 um 10:13 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Allis anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Nadine,

würde mich auch interessieren.

Allis

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Nadine
Junghündin / Junghund

Beiträge: 40
Von:D 48683 Ahaus
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 03. April 2000 um 15:24 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Nadine anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
An Allis natürlich.
Du schreibst hier irgendwelches Wirres Zeug rein was überhaupt keinen Sinn macht! Wie z.B. die Zwingerhaltung. Hast du überhaupt Hunde??????

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lexx
Junghündin / Junghund

Beiträge: 15
Von:
Registriert: Apr 2000

erstellt am 06. April 2000 um 04:15 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von lexx anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
quote:
Original erstellt von Christiane Schober:
Liebe Nadine...
Das du dir einen American Staffordshire kaufen möchtest und ihn so erziehen möchtest, dass er kein Problem für andere Menschen darstellt, ist sehr lobenswert. Kein Hund ist von Grund auf agressiv und böse. Er wird durch den Menschen dazu gemacht.
Die Nuancen der Dominanz sind für viele nicht leicht erkennbar.
Für dich und dein Vorhaben mit deinem Hund wünsche ich dir viel Spass und Erfolg mit einer im übrigen (meine Meinung) sehr netten Rasse.

Z. B. durch Züchtung - und muss man deshalb weiterzüchten - damit halt gezüchtet wird ?
muss man deshalb junge menschen wie nadine
loben, weil sie sich einen kampfhund anschaffen wollen ? wär da nichtmal ne frage angebracht, wieso sie ausgerechnet einen
kampfhund haben will, wo es doch so viele schöne andere rassen gibt ?


ich denke die nuancen der zucht sind für viele nicht leicht erkennbar ! da liegt der
ursprung... ein hundeführerschein bekämpft die folgen, die ursache bleibt...
was man nicht kennt würde man nicht vermissen, gäbe es keine kampfhunde, käme nadine auch nicht auf die idee...

quote:

Wobei es tatsächlich auch die andere Seite gibt, die man nicht wegleugnen kann. Doch hierfür ist ausschliesslich der Mensch verantwortlich.


und natürlich automatisch der halter, nicht etwa der züchter... gelle ? immer die folgen
bekämpfen....

quote:

Sicherlich gibt es Unfälle mit Hunden, die andere Hunde oder auch Menschen verletzten.

was sicher mal nen grund ist darüber nachzudenken warum das überhaupt sein muss....

quote:

Du möchtest oder nein ... du forderst hier ein absolutes Verbot jeglicher Zucht und Haltung, verdammst alle Hundebsitzer und scherst alle über einen Kamm.

nicht alle, nur die von kampfhunden und den
niedlichen schäferhunden, die meiner meinung nach auch unter kampfhunde fallen sollten...

quote:

Bist du jemals selbst von einem Hund angefallen worden? Ist jemals aus deiner direkten Umgebung jemand von einem Hund angefallen worden?

jau, aber bin ich deshalb jemals von einem hochhaus gestürzt um zu wissen, das ich unten tot bin ? das ist wortspielerei.... könne mer auch...

quote:

Hast du dir schon mal die Mühe gemacht, mit Hundebesitzern verschiedenster Rassen eine nette Unterhaltung zu führen und hast du dir jemals die Mühe gemacht dich mit dem Thema Hund tiefer zu beschäftigen?

jau, hab ich... ich hab auch nen großen hund, nur gefährlich isser nicht...der beisst nur zur selbsterhaltung...

quote:

Ich kann dir nur einen guten Rat geben: Gehe mit offenen Augen durch das Leben, denn wenn jeder so denken würde wie du dann gäbe es bald keine Autos mehr und alle Autofahrer die jemals einen Unfall verursacht haben bei dem jemand zu Schaden gekommen ist, würden Dienst in einem Krankenhaus auf der Unfallchirurgie tun oder im Knast sitzen und Tüten kleben.

Na dann mach doch endlich die augen auf !
Es wäre sicher keine schlechte sache, im gegenteil, dienst auf der unfallstation
würde ich gut finden... und auch machen, wenns denn sein muss...

quote:

du kannst doch im Gegensatz zu einem Tier logisch denken.

gott sei dank kann er das, deswegen gibt er seine meinung hier kund und nicht erst wenn das kind in den brunnen gefallen ist...

quote:

Bestes Beispiel: streunende Rottweilerhündin tötet alte Rentnerin vor ihrem Haus...

hier noch so nen beispiel:
zu gast bei "b trifft..." junge frau um die
40, seit 17 jahren liebevolle, energische kampfhundebesitzerin, tierärztin und züchterin, vor 3 jahren von ihrem eigenen kampfhund grundlos angegriffen, die 2 anderen kamen dazu und machten mit -
6 monate krankenhaus - arm zerfleddert - 1 hund von polizist erschossen, nun seit 3 jahren entschiedene kampfhundegegnerin schläferte die restlichen 2 hunde ein !


quote:
Diese Züchterin hält ihre Hunde im Zwinger... was bedeutet das Ihre Hunde schlecht sozialisiert sind.

aha, hunde im zwinger sind schlecht sozialisiert... so ein unsinn,
plötzlich wird also jeder zwingerhund
zum potentieller beisser ?
da liesse sich für jeden hund ne
ausrede finden, hunde mit flecken, leinen,
frauchen unter 30 usw...

quote:

Was diesen Hund zu seiner Tat getrieben hat, dass kann man wahrscheinlich nicht herausfinden, aber er ist sicherlich nicht ausgebrochen um zu töten. Dieses Vorkommen war eine unglückliche Verstrickung unglücklicher Zufälle.


jeder biss ist ne verkettung unglücklicher zufälle, dieser jedoch wurde als potentieller Kämpfer gezüchtet, er hat nur getan, was
man ihm angezüchtet hat. er ist seinem genetischem programm gefolgt.

quote:

Ich selbst habe 2 Hunde (einen Shiba Inu und einen Schäfer-Collimix) und ich habe keine Probleme mit meinen Mitmenschen, ganz im Gegenteil.

beim colliemix ist das ja auch kein wunder, dem sein zuchtprogramm vom collie beschränkt sich auf das zwacken von schafen. der ist meilenweit von jeglicher angriffslust entfernt und dieses genetische merkmal ist beim collie dominant, d.h. bestimmend. ich hab auch nen collie... nur so nebenbei bemerkt...
die andere rasse sagt mit im moment nichts...

quote:

... und mit sicherheit weniger als es Übergriffe von Mensch zu Mensch gibt.

es gibt auch weniger crashkids die einfach
polizisten überfahren, müssen wir
das deswegen akzeptieren ?

quote:

Wenn du jemanden knächten und bestrafen möchtest, dann fang bei den Kinderschändern an. Die gibts weit aus häufiger.

dein wort in gottes ohr, aber mit dem ende der zucht und haltung, gäbe es zumindestens
ein potentielles problem weniger und statt
für das problem erklärungen zu erfinden, solltest du was tun, um das problem aus der welt zu schaffen....

züchten wir etwa rinder mit zwei köpfen um sie zu züchten ? Das zuchtprogramm des kampfhundes ist wie irgendein anderer ein genetischer defekt im hund verankert. der lässt sich im hirn sogar wissenschaftlich lokalisieren.
gerade weil du hundebesitzer bist, solltest du an das wohl des hundes denken, bevor er mit seinen genetischen defekt - denn genau so muss man es sehen - geboren wurde und dies mit dem leben bezahlen muss, weil er das tat, was ihm seine gene vorschreiben.

hundebesitzer zu sein, ist nett, das heisst aber nicht, das man automatisch alle züchtungen für gut halten muss...

denk doch mal darüber nach, ob da nicht nen
körnchen wahrheit drin ist...

gruss lexx

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Nadine
Junghündin / Junghund

Beiträge: 40
Von:D 48683 Ahaus
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 06. April 2000 um 09:09 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Nadine anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hi Lexx!
Ich würde gerne wissen ob du auch einen oder mehrere Hunde besitzt! Wenn ja, welche Rasse? Bzw. welche Rassenmischung! Bye Nadine! Wir haben einen Dalmatiner-irgendwas Mischling aus dem Tierheim!!!


[Diese Nachricht wurde von uwe am 11. April 2000 editiert.]

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 06. April 2000 um 11:09 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Lexx,

ich habe Nadine so verstanden, dass sie sich diese Rasse ausgewählt hat, weil sie ihr zusagt und alles daran setzten möchte diesen Hund so gut zu erziehen, dass er den Regeln dieser Gesellschaft entspricht. Diese Einstellung ist auch lobenswert, entschuldige bitte. Warum ausgerechnet diese Rasse? Warum kauft sich jemand einen Shar Pei, eine Bordeuxe Dogge, einen Rodesian Ridgebag, dass sind auch "Kampfhundrassen". Warum kauft sich jemand einen Collie? Vielleicht weil er eine Schafherde im Garten hat? Nein, sicher nicht. Jeder hat seinen individuellen Geschmack was seine Rassevorstellung betrifft und die Gründe liegen nicht immer in ihrem Zuchtursprung. Die Züchter verdammen? Hm... BMW - Werke schließen weil mit diesen Autos soviele Unfälle passieren. Das wäre im Keim ersticken, nach deiner Deffinition. Ich denke das der Mensch, ob Züchter oder Hundebesitzer alles was er mit den Tieren macht, mit Kopf machen sollte. Zum Abschluss möchte ich aber noch sagen, dass ich nicht für das "blinde" Weiterzüchten dieser Rassen bin, vielmehr für eine kontrollierte Zucht und Abgabe aller Rassen. Die Züchter sind hier auch gefragt. Verkauf von Welpen nur damit der Rubel rollt kann nicht Zuchtziel sein. Zuchtziel sollte sein, Tiere zu vermehren, die in unserer Gesellschaft ein normales Leben mit ihren Besitzern und den anderen Artgenossen führen können.

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 12. April 2000 um 13:39 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
An unseren Leithund,

kann es sein, dass hier einige Beiträge fehlen? Ich kann mich dunkel erinnern, dass ich hier noch eine Antwort auf Nadines und Allis Beiträge geben wollte. Ich finde sie aber nicht mehr. Aber vielleicht brauche ich ja auch einen Blindenhund;-))

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uwe
Leithund

Beiträge: 197
Von:06179 Steuden
Registriert: Jan 2000

erstellt am 12. April 2000 um 16:20 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von uwe anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Wenn Du, Christiane hier zwei Beiträge vermißt, dann kennst Du deren Inhalt, welcher nun absolut nicht mehr dem Niveau entsprach, welches unter Hundefreunden gepflegt werden sollte und deshalb weder einer Antwort noch dem Verbleiben in diesem Forum wert waren.

------------------
Ihr / Euer Leithund in diesem Forum

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 13. April 2000 um 09:16 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Uwe,

dann habe ich mich doch nicht getäuscht, dass die beiden Beiträge nicht mehr vorhanden sind. Ja ich kenne deren Inhalt und wollte noch meine Meinung dazu abgeben. Aber das hat sich ja hiermit erledigt. Es ist, so denke ich, bei manchen Themen sicher schwer die Emutionen im Griff zu halten. Das geht mir sicher nicht anders. Nur... und da gebe ich dir recht, der Respekt sollte noch ein wenig zumindest gewahrt werden auch wenn es manchmal schwer ist.

Christiane

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Allis
Junghündin / Junghund

Beiträge: 30
Von:Deutschland, Halle
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 13. April 2000 um 12:26 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Allis anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Uwe,

da ich leider den Inhalt des Antwort-Beitrages von Nadine nicht kenne, aber weis, dass mein Beitrag bestimmt nicht unter dem Niveau war, beziehe ich die Löschung nicht auf mich.

Allis

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Krenz-May, Michaela
Junghündin / Junghund

Beiträge: 84
Von:D,56204 Hillscheid
Registriert: Mai 2000

erstellt am 02. Mai 2000 um 15:08 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Krenz-May, Michaela anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Antwort zum Beitrag "Deutscher Schäferhund ist der gefährlichste Kampfhund"!

Das kann ich so wirklich nicht stehen lassen! Das verdreht mir doch zu sehr die Tatsachen.
Die nette Statistik vom D. Städtetag über Unfälle mit und durch Hunden muß man doch etwas anders lesen! Dazu weiter unten mehr.

Nun erst mal direkt zu den Zitaten:

>>Alle Kampfhunderassen würde ich verbieten und die Besitzer inb den Knast schickench

Was heist hier denn "Kampfhunderassen" es ist doch nicht die Rasse, die einen Hund schlecht macht, sondern der jeweilige Halter!
Und sowohl Dobermann als auch Rottweiler sind nach wie vor typische Gebrauchshunde, die zu Hunderten Ihren Dienst bei Zoll, Grenzschutz,... aber auch als Sprengstoff- oder Rettungshunde ihren Dienst versehen!!! Was wäre den Deutschland ohne seine Gebrauchshunde? Keine Rettungseinsätze mehr in Erdbeben- oder Lawienengebieten usw. Das gäbe aber ein lautes Geschrei, wenn auf diesen Gebieten nur noch ein paar Labradors und Retriever übrig blieben.

>>verstehe nicht, warum der Deutsche Schäferhund noch nicht auf den Listen steht,
der gehört doch ganz oben an den Anfang, oder??

Meinst Du das wirklich? Auch der Deutsche Schäferhund ist noch Tausendfach in den o.g. Gebieten im Einsatz!
Wenn Du mit dieser Bemerkung auf die Unfallrate mit DSH (Deutscher Schäferhund) anspielen möchtest solltest du die veröffentlichten Unfallzahlen richtig lesen. Setz mal die Anzahl der in Auseinandersetzungen verwickelten Hunde zur Anzahl der gehaltenen Hunde (pro aufgeführter Rasse) ins Verhältniss... und die o.g. DSH, Dobi, Rotti verschwinden ganz weit unten auf der Liste! Und wer steht dann ganz weit oben? Mischlinge, Yorki und Dackel! Nicht etwa weil diese Rassen so gefährlich sind, sondern weil "Omi" und "Opi" sich keine Mühe geben ihr "Schoßhündchen" zu erziehen!

Armes Deutschland - man will dir alle Gebrauchshunde rauben und verbieten!

Hey Leute was soll den dieser Quatsch. Es ist wirklich nicht die Rasse schuld sondern der Mensch, der am anderen Ende der Leine hängt!

by

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