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| Autor | Thema: Kampfhunde |
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Melanie Löffelhardt Welpe Beiträge: 6 |
Ich hasse den Begriff Kampfhunde. Es gibt heutzutage keine Kampfhunde mehr, früher war dass noch so. Sie wurden für spezielle Sachen gezüchtet, zum Beispiel zum töten eines Bullen usw. Heute hat man andere Methoden. Hunde sind längst weit mehr als nur Arbeitstiere, sie sind unsere Freunde! Es liegt am Menschen wenn die Hunde bösartig werden und zubeissen! Ich finde das jeder Hundebesitzer die Begleithundprüfung machen sollte um den Hund so vor falscher Erziehung zu schützen. Ein Maulkorb zum Beispiel ist keine Lösung auf Dauer und warum soll der Hund auch leiden wenn der Mensch der Schuldige ist. IP: gespeichert |
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Nadine Junghündin / Junghund Beiträge: 40 |
Hi Melanie! ICh war heute mit meinem Mischlingsrüden spazieren und da haben wir eine Stafford Hündin getroffen. Die haben sich super vertragen und totsl süß miteinander gespielt. ICh kann deiner Meinung nur zustimmen. Bye Nadine! IP: gespeichert |
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Christiane Schober Junghündin / Junghund Beiträge: 81 |
Liebe Melanie, Liebe Nadine als erstes muss ich gleich mal vorausschicken, dass ich den Ausdruck "Kampfhund" auch nicht gern in den Mund nehme. Es gibt aber sehr wohl noch die sogenannten "Kampfhundrassen" genau so wie es immer noch Hütehunde gibt obwohl diese bei uns nicht mehr zum hüten gebraucht werden, sondern in unseren Familien leben. "Kampfhunde" gibt es in 2 verschiedenen Ausführungen. Die erste: Die alten Kampfhundrassen zu denen z.B. die Bordeaux Dogge gehört. Diese Hunde wurden für die sog. "Gladiatorenkämpfe" gezüchtet. Diese Kämpfe gingen Hund gegen anderes Tier z. B. Bullen, Löwen, Puma, Bären usw. Diese Hunde wurden schon damals zum Zeitvertreib und natürlich ging es auch hier schon um Geld für Kämpfe eingesetzt und gegen den Gegner in eine Art Arena geschickt. Das gibt es auch heute noch teilweise, nur meist mit anderen Rassen, nämlich den "neuen Kampfhundrassen". der Pitbull heist nicht umsonst so, denn die "Pit" ist der Kampfbereich in dem die Kämpfe ausgetragen werden. Diese Hunde sind für diesen Zweck gezüchtet worden und werden auch heute noch zu illegalen Hundekämpfen eingesetzt, bei denen es um wirklich sehr viel Geld geht. Hierbei geht es nicht um das Wohlergehen der Hunde sondern ausschliesslich welcher Hund am längsten durchhält auch wenn er noch so verletzt ist. Nach solchen Kämpfen werden die Wunden der Tiere noch kurz versorgt und dann gehts auch schon weiter. Leider gibt es noch keine wirksamen Überwachungsmechanismen, die diese schrecklichen und unwürdigen Kämpfe auf Dauer verhindern könnten. Diese Hunde sind tatsächlich nicht von Grund auf böse oder was man ihnen so alles anlastet.... aber.... wer als Anfänger (Hundeerstbesitzer) wirklich der Meinung ist, dass er einen Staffordshire oder Bullterrier behandeln oder erziehen kann wie z.B. einen Collie der hat sich böse geschnitten. Diese Hunde unterscheiden sich sehr wohl von den anderen Hunden. Sie sind meist dominanter und auch dickköpfiger als ein Collie z.B. Meine Meinung hierzu: Hundezucht muss überwacht und überprüft werden. Welpen sollten generell registriert werden. Egal bei welcher Rasse. Qualzuchten müssen verboten werden. Und zum Thema "Kampfhunde" kann ich nur sagen. Auch hier kontrollierte Zucht und auch kontrollierte Abgabe der Welpen aber nur an Leute die sich zuvor als geeignet erwiesen haben. Meine Freundin hat einen Staffordshire und einen Bullterrier, auch diese beiden sind reizend und super lieb, man sollte aber trotz alle dem nicht vergessen, dass ein jeder Hund in den falschen Händen zur Waffe und Bedrohung werden kann, der eine mehr der andere weniger. Hier ist der Mensch gefragt und solange es Provitgierige und herzlose Menschen gibt wird es auch "Kampfhunde" geben. Leider werden wir das so schnell nicht ändern können. IP: gespeichert |
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Steffi unregistriert |
Mein Amstaff-Boxer-Mischling ist mein erster Hund und ich komme gut mit ihr aus. Allerdings habe ich mit ihr gleich (eine Woche nachdem ich sie aus dem Tierheim geholt habe) eine Hundeschule bei einer privaten Tiertrainerin besucht. Sie kannte Inka (so heißt mein großes weißes Mädel(30 kg)) aus Tierheim-Zeiten und hatte mit ihr als Ersthund keine Bedenken. Ich achte allerdings darauf, daß Inka immer konsequent behandelt wird, was bei uns kein Problem ist, da wir nur zu zweit sind (keine Kinder) und sie somit durch niemanden verzogen wird. Sie hat manchmal ihre spinnerten Zeiten, wo sie versucht sich durchzusetzen, aber durch Konsequenz ließen sich diese Anwandlungen bisher immer einfangen. Vielleicht liegt das auch daran, daß sie kastriert ist (wurde noch im Tierheim gemacht). Sie ist allerdings sehr gerne bei ihren Menschen, für sie gibt es nichts schöneres als einen gemütlichen Fernsehabend mit Herrchen und Frauchen auf einer Wolldecke auf dem Fußboden, da kann man wenigtsens mit beiden gleichzeitig kuscheln. IP: gespeichert |
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