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![]() Hund knurrt uns an!
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| Autor | Thema: Hund knurrt uns an! |
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Guido Welpe Beiträge: 1 |
hallo, wir haben einen Hund aus dem Tierheim 6 Jahre alt und Mischling (Was wissen wir nicht genau sieht aus wie eine Östereichische kurzhaar Bracke oder Farblich auch wie ein Gordon Setter) Er ist im Prinzip sehr lieb, ruhig und ausgeglichen. Er hört teileweise schon recht gut außer bei 2 Sachen. Wenn er etwas hat zum Beispiel einen Kauknochen dann kommt er zu uns und hält Ihn uns vor. Fängt aber dann an zu knurren. Da wir den Hund erst ein paar Tagen haben sind wir etwas verunsichert weil der Vorbesitzer Tot ist können wir Ihn auch nicht fragen. Wir vermuten das er das fast beigebracht bekommen hat. Da wir uns nicht trauen Ihn am Fell zu packen wenn er knurrt, schimfen wir nur mit Ihm und verlassen den Raum und schließen Ihn aus, so wollen wir Ihm zeigen das wir sein verhalten nicht akzeptieren. Er sieht dann sehr verwirrt aus. Das gleiche passiert wenn wir Ihm nach dem Spazieren die Pfoten säubern wollen. Er knurrt sofort los. Wenn er Abends neben uns liegt kann man Ihm überall anpacken. Dann passiert nichts. Wir vermuten das er nicht weiß das wir von Ihm wollen. Und Gib Pfötchen kennt er noch nicht. Wir suchen dringend eine Hundeschule doch man findet ja nichts für Mischlinge. Eventuell könnt Ihr uns schon mal ein Paar Tipps geben. Die tabus die wir Ihm gesetzt haben hält er schon ganz gut ein. Also er ist wirklich lehrnfähig, jedoch auch teils verunsichert, was uns auch irgendwie einleuchtet. Im Tierheim wurde er als total verängstigt dargestellt, was auch mein erster Eindruck war. Inzwischen bin ich sicher er ist nicht verängstigt denn gegenüber fremden verhält er sich drausen und bei uns zuhause unterschiedlich und auch so wie wir es mögen. Unterwegs ignorant und zuhause wachsam kritisch und nach dem er merkt das der besuch ok ist sehr zutraulich. also so verhält sich kein verängstigter Hund. Seine Reaktionen sind auch eher neue Situationen begrenzt. IP: gespeichert |
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Saxonia2 unregistriert |
Hallo liebe Hundefreunde, als ich Eueren oder Ihren Beitrag gelesen habe, kam es mir doch sehr bekannt vor. Also mein Hund ( DSH/ Golden Retriever)hatte die gleichen Arten. Ich habe mich dann bei einem unserer besten Hundeführer kundig gemacht und siehe da es war ganz einfach. der Hund wollte mich zum Spielen animieren. Es ist so eine Art Kraftprobe im Hunderudel, die jedoch am Ende immer der Rudelführer oder Leithund gewinnen sollte. Dies ist für die Unterordnung und also die Einhaltung der Rangfolge im Rudel wichtig. Also ruhig etwas spielen und am Knochen oder Socke oder was immer er anbringt ziehen auch wenn er knurrt. Aber auf das Kommando "Aus" sollte er los lassen und das Teil (für ihn ist es seine Beute) dem Rudelfüher überlassen. Notfalls muss es ihm mit klaren und unmißverständlichen Worten klar gemacht werden. Sollte der Hund allerdings trotz "Aus" versuchen weiter zu ziehen oder gar den Rudelführer angreifen, dann sollte er durchaus auch mal zu dem "Aus" mit einem beherzten Griff in das Nackenfell und einem kurzen Durchschütteln auf den Boden der Realität zurück geholt werden. Dies ist eine alte aber gute Methode , welche auch von den Leitwölfen oder Hunden im Rudel Anwendung findet um Mißverständnisse über die Rangordnung auszuräumen bzw. Mißfallen auszudrücken, auch wenn der " liebe HUnd" dabei mal kurz aufjault. Es soll ja keine Belohnung sein. Und bitte denken sie nie all zu menschlich bei der Hundeerziehung, sondern denken sie in Hundeart. Also wie läuft es in einem HUnde oder Wolfsrudel ab? Denn nichts anderes haben sie zu Hause aufgebaut, ein Rudel in dem sie der Leitwolf sind und der Hund als letztes Glied an der Reihe ist. Ich weis es ist schwer dies zu bedenken und umzusetzen, weil wir menschliches Denken gewöhnt sind. Aber alles andere wäre Augenwischerei. Übrigens stelle man sich vor was passiert, wenn ein Rottweilerrüde sich zum Rudelführer machen würde, da hätte die ganze Familie nichts mehr zu lachen oder? Ich wünsche IHnen weiter viel Freude mit dem Hund und viel Spaß beim Rudelspiel. IP: gespeichert |
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coripera unregistriert |
Hallo Hundefreund, deine Anfrage an einen Fachmmann in allen Ehren, aber das kann sehr leicht nach hinten losgehen. Dann nämlich wenn die Besitzer die ersten Bissverletzungen hinter sich haben! Von vielen Hundetrainern habe ich mit Recht einen nicht so tollen Eindruck gewohnen, weil echtes Verständnis für die Hunde fehlt (schlechtes allgemeines Fachwissen) und vor allem die Rasseunkenntnis die noch viel schwerer wiegt! Schöne Grüße [Dieser Beitrag wurde von coripera am 07. August 2003 editiert.] IP: gespeichert |
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coripera unregistriert |
Hallo Guido, ich will dir nicht der Weisheit letzter Schluß erzählen, aber eine sinnvolle Möglichekeit damit umzugehen. Das dein Hund Schöne Grüße IP: gespeichert |
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