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Rassehunde Forum
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![]() Bitte mal lesen! Preise von Hunden
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| Autor | Thema: Bitte mal lesen! Preise von Hunden |
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Judy Welpe Beiträge: 5 |
Ich schreibe jetzt zum 2. Mal, da mein letzter Beitrag gelöscht wurde. (war er unangenehm?!) Ich finde den Artikel "Wie die Preise entstehen" nicht korrekt. Daher möchte ich mal hier die Meinung der anderen Forumsteilnehmer hören. ""Werden Ihnen irgendwelche Welpen im Preis unter 500,00 € angeboten und diese als hier in Deutschland gezogene Rassehunde deklariert, dürfen Sie davon ausgehen, daß Sie betrogen werden sollen."" Ich finde das eine grobe Unterstellung. Es gibt genug Züchter, die Ihre Welpen für unter 500€ anbieten, die alle Zuchtanforderungen erfüllen und die sich Mühe mit den Kleinen geben und sie entwurmen, impfen, chippen ... wie es sein muß. Sie können gerne meinen Bericht erneut löschen, ich werde ihn wieder reinsetzten, da ich es in einem Forum nicht ok finde, wenn kritische Beiträge einfach gelöscht werden. MFG IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Zitat: Hallo Judy, Liebe Hundefreunde, Ja, ich hatte diesen Eintrag gelöscht, weil er weder inhaltlich, noch von der erkennbaren Grundeinstellung der Autorin zur Hundezucht, den allgemeinen Grundsätzen der Hundezucht entspricht und eben nicht unkommentiert so stehen bleiben konnte. Zitat: Wenn die Autorin von einer "groben Unterstellung" schreibt, zeugt dies davon, dass Sie den Inhalt der Seite offensichtlich nicht verstanden hat:
Zitat: Judy, sind Sie wirklich der Meinung, nur weil Sie offensichtlich und leider Gottes nicht die einzige "Hundezüchterin" sind, welche das Addieren der Kosten nicht versteht, wird die Rechnung richtiger? Sie beschreiben doch selbst, wenn auch nur einen ganz, ganz kleinen Teil, der in die Kosten fallenden Aufwendungen, welche von tatsächlich vielen Züchtern erbracht werden: - sich Mühe mit den Kleinen geben (Zeitaufwand) - und sie entwurmen, impfen, chippen ... (Kosten) Rechnen Sie doch bitte nur einmal die Stunden zusammen, welche den Zuchttieren und den Welpen zu widmen sind, um eine hervorragende soziale Grundprägung zu erreichen und multiplizieren Sie diese mit nur 5 Euro. Des Weiteren haben Sie offensichtlich die Werbekosten, die Reise- und Ausstellungskosten, ... (siehe den von Ihnen kritisierten Bericht) vergessen oder unterschlagen. Was machen Sie z.B. mit den Deckkosten und weiteren Kosten, wenn Ihre Hündin dann leer bleibt oder Ihnen die welpen, was immer mal auch passiert sterben? Bekommen Ihre Hündinnen, wenn diese dann in das Alter kommen, welches das Werfen von Welpen unmöglich macht, etwa keine tierärztliche Betreuung, kein Hundefutter und keine Zuwendungen (Zeitaufwand berechnen!)mehr? Wir bilden aus den Welpenerlösen hierfür Rücklagen und sichern somit die "Pension" unserer "Althunde". Gerne führe ich diese Unterrichtsstunde in Betriebswirtschaftslehre weiter, wenn Sie auf unser Konto eine Lehrgangsgebühr überwiesen haben.
Zitat: Nun, Judy, auch hier irrst Du, denn wenn ich will, wirst Du hier gar nichts mehr posten, denn der Server ist meiner, die Website ist meine und das Forum ebenfalls. Auch die hiermit verbundenen Kosten (Personalkosten, Traffickosten, Onlinekosten, Domainkosten...)werden von mir bezahlt... ------------------ [Dieser Beitrag wurde von uwe am 22. Mai 2002 editiert.] IP: gespeichert |
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Merlin40 Welpe Beiträge: 3 |
Ich sehe das so, jeder sollte das nehmen was er für richtig hält. Es ist mit Sicherheit auch ein Unterschied ob eine Zucht aus Hobby( Hobbies kosten nunmal Geld)oder als wirtschafliches Unternehmen betrieben wird. Es sollte jedoch meiner Meinung nach, bei jeder Zucht, an erster Stelle die Qualität der Rasse stehen und nicht unbedingt Profit oder nur Spaß. Was mir aufgefallen ist das sie ihre Welpen, wie mir scheint nur mit den Mindestanforderungen versehen: Zuchtanforderungen?? ein sehr weiter Begriff und da läßt sich bestimmt auch mehr machen als nur das zuerfüllen. Entwurmen, impfen, chippen ist doch wohl eine nicht nennenswerte Pflicht von jedem verantwortungsvollen Züchter, selbst die "wilden Züchter" tun das meist. Was ich sehr schade finde ist das es ihnen "Mühe" macht sich mit den Kleinen zu beschäftigen. Woran liegt das? An ihrem Welpenpreis? MfG Merlin40 hier wurde die Textwiederholung gelöscht. - Red.- [Dieser Beitrag wurde von uwe am 24. Mai 2002 editiert.] IP: gespeichert |
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Judy Welpe Beiträge: 5 |
hier wurde die Textwiederholung gelösch. -red.- Hallo Merlin, nein, es macht mir Spaß Welpen zu prägen, aufzuziehen. Mühe war leider ein falsch gewähltes Wort. Das Geld soll mir nur meine Unkosten decken. Ich möchte keinen Gewinn machen. Ich lege in meiner Zucht viel Wert auf Gesundheit, Vitalität, Prägung. Um alles hier aufzuschreiben worauf man als Züchter achtet würde den Rahmen sprengen. hier löschte die Redaktion unerwünschte Zuchtstättenwerbung -Red.- Viele Grüße Judy [Dieser Beitrag wurde von uwe am 24. Mai 2002 editiert.] IP: gespeichert |
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Hallo Uwe, im Gro0en und Ganzen muß ich Judy recht geben. Ich weiß das Du das Wort "Hobbyzüchter" nicht gerne hörst. Aber wenn jemand als Hobby hin und wieder einen Wurf Welpen aufzieht und nicht davon leben will, der rechnet nunmal anders!
Zitat: Schau Uwe hier ist schon der erste Fehler in Deiner Rechnung. Ein "Hobbyzüchter" rechnet seine Teit nicht.
Zitat: Auch die Zeit, die er mit seinen Hunden auf Ausstellungen, Körungen, Prüfungen etc verbringt wird ein "Hobbyzüchter" nicht als Unkosten betrachten. Diese Zeit opfert er gerne, da es ihm gefällt zu zeigen was er für tolle Hunde hat und was sie leisten können. Das ist eben Hobby!!! Und für jedes Hobby opfert man gerne Zeit. Bleiben also als tatsächliche "Unkosten"
Zitat: Also wenn die Hündin leer bleibt bekommt man von einem seriösen Rüdenbesitzer eine weitere Chance. Wenn Welpen sterben ist das zwar sehr Schade... aber nüchtern betrachtet verursachen sie dann auch keine Kosten!
Zitat: Hmmm... Jemand der seine Hunde als Hobby hält rechnet auch keine Rücklagen! Er hat sich ja schließlich für diesen Hund entschieden und zwar für ein ganzes Hundeleben lang!
Zitat: Siehst Du da haben wir es wieder. :-) Ein "Hobbyzüchter" muß und will nicht von seinen Hunden leben. Gruß IP: gespeichert |
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Judy Welpe Beiträge: 5 |
Hier wurde die Textwiederholung gelöscht -Red.- Hallo Michaela, danke für Deinen Beitrag. Du ast das genau in die Worte gefaßt, die mir leider nicht so eingefallen sind. Judy [Dieser Beitrag wurde von uwe am 05. Juni 2002 editiert.] IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Zitat: Hallo, nun ja, ich verstehe aber bei Eurer Argumentation dann nicht, wieso es dann wieder sich selbst so nennende "Hobbyzüchter" z.B. im Beagleclub Deutschland e.V. / VDH / FCI gibt, die Ihre Welpen, nach Euren Massgaben als Hobbyzüchter verkaufen, aber noch mehr Geld verlangen als z.B. durch meine kaufmännische Kalkulation rechnerisch erforderlich waere und zu rechtfertigen ist Das solltet Ihr dann vielleicht mal unseren Lesern versucxhemn zu erklären.
Zitat: Sehe ich falsch, wenn ich dann sage er ist blödt? Wer arbeitet denn in Deutschland noch für umsonst? Nur damit jemand anderes einen Hundewelpen bekommt, wird doch niemand, der gesund im Kopf ist, auf Urlaub und Freizeit verzichten, geschweige denn auf harte Euro`s.
Zitat: Also sind denn nun Eurer Meinung nach Anzeigenkosten, allgemeine Werbekosten, Futterkosten, Tierarztkosten u.s.w. u.s.w. als Geschenke des "Hobbyzüchters" an den ach so ärmlichen Welpenkäufer zu betrachten, oder wie soll ich das denn nun verstehen?
Zitat: Auch hier unterliegst Du meines Erachtens nach einem Irrtum, denn welcher Züchter vergeudet denn wirklich eine Hitze zum Ausprobieren, ob der Rüde es diesmal richtig macht? Meistens wird dann ein anderer Rüde ausgewählt und somit entstehen erneute Deckkosten, Fahrtkosten etc.
Zitat: Hierzu meine ich, dass Jemand, der seine Hunde als wirkliches Hobby hält, diese nicht der zur Wohnstuben- und Hinterhofvervielfältigung missbraucht, sondern die Hundezucht den autorisierten Hundezüchtern überlässt und wenn er denn aus den verschiedensten Gründen heraus, der Vermehrung / Zucht mit seinen Hunden nachgeht, dieses dann nicht zu Preisen unter der Selbstdeckung tun wird. Um aber die zuvor beschriebenen verantwortungsbewussten Familien auch tatsächlich "herausfiltern" zu können, ist ein professionelles Zuchtstättenmarketing unumgänglich. Da dieses Marketing die Werbekosten teils enorm beeinflussen kann, wird ein seriöser Hundezüchter in Sinne meiner Definition nicht zu Discountpreisen anbieten können und auch nicht wollen. Ergo und schlussendlich dürfte Judy nicht zu den Züchtern gehören, welche meiner Definition von seriösen Hundezüchtern gerecht werden.
Zitat: Nun schliesst sich der Argumetationskreis wieder, denn hier frage ich erneut (siehe Anfang) nach Eurer Erklärung, warum es dann sich so nennende "Hobbyzüchter" gibt, welche Preise verlangen, die durch keinerlei betriebswirtschaftliche Kalkulation gerechtfertigt werden können. ------------------ IP: gespeichert |
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Judy Welpe Beiträge: 5 |
Ich meldemich hier nun zum letzten Mal. Da ich mich in der Zwischenzeit über Sie und Ihre Zucht informiert habe. Ich weiß wie ich züchte und wie ich meine Welpen aufziehe. Daher brauche ich mich nicht von Ihnen beleidigen zu lassen. In meinen Augen versuchen Sie leider nur Ihre Übertriebenen Preise vor den Besuchern dieser Webseite zu beschönigen in dem Sie andere Leute schlecht machen. Das kann ich auch. Denn wer soviele Rassen wie Sie züchtet kann eigentlich keinen persönlichen Kontakt zu seinen Welpen pflegen. Ein "HOBBYZÜCHTER" mit höchstens ein bis 2 Hündinnen aber schon. So, wenn Sie möchten können Sie diese Beiträge wieder alle löschen, da Ihnen ja dieser Sververplatz gehört. Ich hoffe nur, das sich mal mehr Leute Gedanken machen. Judy IP: gespeichert |
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Rosanna Welpe Beiträge: 1 |
Sorry, ich bin zum erstenmal in diesem Forum, weil ich Hunde liebe, weil sie mich interessieren und faszinieren, weil Hunde mich vom ersten Tag meines Lebens an begleitet haben. Aber ich bezweifle, ob dies das richtige Forum für mich ist, denn mit Ihren Ansichten bzgl. der Hundezucht kann ich mich beim besten Willen nicht identifizieren. Wober alleine schon die sogenannten Zuchtrichtlinien eine Diskussion wert wären. Hundezucht als "Betriebswirtschaft"? Nein, danke! IP: gespeichert |
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kaos Welpe Beiträge: 2 |
wo ist denn mein text vom 3.7. geblieben? War er nicht genehm, wurde er gelöscht? kaos IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Welcher Text?? ------------------ IP: gespeichert |
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Hallo Uwe,
Zitat:Ausnahmen bestätigen die regel. ;-)
Zitat: Man kann sagen blöd. Ich sage das sind Idealisten!!! Zitat: Aber hallo, das du Hobbyzüchte beleidigst bin ich ja schon gewöhnt. Jetzt aber auch noch die Hundekäufer selbst? tztztz Davon aber mal abgesehen. Da ich selbst NICHT züchte muß ich auch niemandem etwas vorgaukeln!
Zitat:siehst du da haben wir es wieder! "Hobbyzüchte" sind keine Kaufleute sondern Idealisten!
Zitat: Aber logisch!!! Wenn ein "Hobbyzüchter" wert auf die Anlagen des gewählten Rüden legt und der Rüdenbesitzer seriös ist!
Zitat: hahaha da kann ich ja nur lachen. Wenn nicht so viele Sport- und Gebrauchshunde von Hobbyzüchter seriös und mit Idealismus weitergezüchtet würden gäbe es keine guten Sporthunde mehr. Und mal ganz nebenbei: Ein Schäfer, der seine Hütehunde zum täglichen Leben und zum verdienen seines Lebensunterhaltes braucht würde sich niemals einen Hund bei einem Züchter wie dir kaufen. Sorry Gruß IP: gespeichert |
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AugeRS unregistriert |
Hallo! War ja sehr interessant das Pro und Contra der Kosten eines Welpen. Kann beide Seiten sehr gut verstehen, jedoch muss auch ich sagen, dass ich nicht gerade an Reichtum leide und mir mal eben 600-1000 EUR für einen Welpen leisten kann. Ich würde gern einen Golden Retriever oder einen blonden Labrador Welpen in meine Obhut nehmen und ihm ein schönes zu Hause geben, aber die Kosten für einen Welpen sind schon echt extrem verschärft. Klar macht heute niemand mehr etwas umsonst, sondern nur für harte EURO`s, aber die Tierliebe und die (weniger Geldbeseelten) bleiben da auf der Strecke. Warum soll es ein so nettes Tier nicht auch in einem "nicht reichen Haushalt" nicht schön haben?! Nundenn, falls jemand einen süßen kleinen Golden Retriever oder blonden Labrador Retriever abzugeben hat (für erschwingliche Tierliebhaberkosten), dann würde ich mich über eine Zuschrift freuen, um dem Tier ein liebevolles neues zu Hause zu geben. Danke ;-) hier wurde zum Schutz vor e-mail-grabbing-programmen, welche e-mail-adressen aus Websites filtern, um diese dann bei e-bay an Spammer zum Missbrauch und zu Werbefluten zu versteigern, gelöscht. -Red.- [Dieser Beitrag wurde von uwe am 11. Juli 2003 editiert.] IP: gespeichert |
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Sandy+Lady unregistriert |
Da gehts ja ganz schön ab bei Euch! *grins* Ich denkees gibt sehr wohl bei den "Hobbyzüchtern" als auch bei den "betriebswitschaflichrechnenden Züchtern" gute und A..........!!!! Nicht jeder Hobbyzüchter ist ein unseriöser Züchter, und nicht jeder gewerbliche Züchter der seine Unkosten umrechnst ist ein seriöser Züchter! Wenn man wirklich alles was man an Kosten umrechnet ist für "Ottonormalverbraucher" bald kein Hund mehr drin weil er ihn sich nicht mehr leisten kann. Ich züchte nicht mit Hunden, aber ich habe mal mit Katzen gezüchtet ... und auch ich habe es nicht des Geldes wegen getan sondern aus Liebe zu der Rasse ... @Uwe ... Hey Leithund ... liebst Du Deine Hunde? Oder sind sie für Dich nur noch Zahlen und Umrechnungsfaktoren? Ich kann auch nicht sagen dass ich meiner Familie jetzt nicht mehr das entgegebringe was sie brauchen nur weil sie mich zu viel Geld kosten! @Judy: was züchtest Du denn? mail mal bitte ... sandy.loehr@web.de grinsende und kopfschüttelnde Grüße IP: gespeichert |
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Norbert unregistriert |
Nun, ich kann auch beide Seiten verstehen, habe heute morgen mit Uwe telefoniert! Ich erzähl es hier mal: Wir haben einen Wurf von 4 Yorkie-Welpen, welcher eigentlich gar nicht passieren sollte. Trotzdem waren meine Frau und ich uns einig, dass die Hundchen Papiere haben sollen! Also haben wir Rüde und Hündin zuchttauglich schreiben lassen bei einem Verein, haben einen Zwingernamen erhalten und die Babies haben Papiere/Stammbaum! Umsonst war das aber nicht. Wenn mir jetzt einer sagt, dass ich die beiden Rüden, die ich noch habe, nicht für 600 - 800 € verkaufen darf, dann weiß ich gar nichts mehr! Uwe hat mir die Augen geöffnet! Wir wollten sie auch für 450 - 500 € verkaufen, mit dem einen Rüden haben wir das auch getan - aber da kommt eine Gegenleistung, die Dame schneidet auch das Haar unserer Hunde. Die Hündin behalten wir selbst. Ein weiterer Aspekt: Je billiger ich solche Rassehunde, und es sind nun einmal welche, verkaufe, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Hunde an Leute mit weniger Intelligenz gehen - was ich allein schon aufgrund der Folgekosten für das Halten solcher Hunde nicht verantworten kann. Die Sache mit der Intelligenz hat nämlich auch was mit dem Geldbeutel zu tun. Und Tierärzte sind nicht billig, gutes Futter ebenfalls nicht! Und das Sozialamt zahlt solche Kosten auch nicht! Fazit: Der Hund ißt vom Tisch (sehr ungesund, insbesondere mit Gewürzen), der Hund wird u.U. nicht regelmäßig geimpft, im ärgsten Fall verkommt er und landet da wo er nicht hinsoll - im Tierheim! Gruß Norbert [Dieser Beitrag wurde von Norbert am 12. Dezember 2003 editiert.] IP: gespeichert |
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Hallo Norbert, hier meine Stellungnahme zu Deinem Beitrag:
Zitat: Also diese Aussage finde ich äußerst dreist. Und außerdem für ausgemachten Schwachsinn. Dürfen jetzt nur noch Akademiker Hunde halten oder wie??? Was bist Du denn von Beruf? Ich arbeite als Hundetrainerin und habe Hunde von Akademikern erlebt die völlig verwarlost und schlecht erzogen waren... und habe Hunde von "einfachen Leuten" kennengelernt die total liebevoll mit ihrem Hund umgehen in supergut erzogen haben etc! Zitat: Dann sag mal bitte den vielen arbeitslosen Akademikern sie seien wohl zu dumm (unintellegent) um Geld zu verdienen! Zitat: Das stimmt zwar schon, aber... ein guter Tierarzt läßt es auch mal zu das man die Rechnung in Raten bezahlen kann. Und außerdem wird ein gut gehaltenen, gut erzogener und sehr gut ernährter Hund äußerst selten krank. Und bitte was ist für Dich "gutes Futter"??? Zitat: Ach so? wo steht denn das. Besorg dir doch mal den "Jahrtausendirrtum der Veterinärmedizin" von K.D.Kammerer... da werden dir aber die Augen aufgehen! http://www.transanimal-editor.de/index_d.html oder hier: http://www.barfers.de/barf/index.htm Zitat: Na dann lies doch mal wie "nützlich" die heutigen Impfungen wirklich sind: http://www.barfers.de/impf/impf1.htm oder http://www.impfkritik.de/ Viele Grüße IP: gespeichert |
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naseweis unregistriert |
Zitat: Also ich Stimme Dir voll zu, habe die erfahrung gemacht je "billiger" ein Rassehund verkauft wird desto mehr besteht die Gefahr das unseriöse Käufer angelockt werden, die die Hunde zum einen als Zuchtmaschine missbrauchen, zum zweiten die Tiere nur zum vorzeigen benutzen (Ich habe einen Rassehund und Du nur einen Mischling) und zum dritten sich einfach nicht mehr drum gekümmert wird, desweiteren gibt es sogenannte "schwarze Schafe" die sich wie jetzt in meiner umgebung der fall ist Grosse Rassehunde (Ridgeback) günstig anschaffen und die mit sog. "Kampfhunden" kreuzen, um eine hohe agressivität zu erzeugen. Deshalb bin ich der Meinung (was mir schon jede menge Feinde gemacht hat) das zum einen JEDER Hundebesitzer einen sog. Führerschein machen sollte und das die Welpenpreise so hoch bleiben. IP: gespeichert |
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schnute unregistriert |
hallo. also ich bin neu hier und muss schon sagen, alle achtung vor mancher menschen meinung.das ist der 5-6 beitrag den ich hier gelesen habe und ich kenne die preisdiskussion auch aus einem anderen hundeforum. nun: vielleicht liegen die preise hier mitunter auch wirklich daran, dass es noch idealisten gibt. wir im osten denken vielleicht weniger profitorientiert, weil wir es nunmal nicht in die wiege bekommen haben. klar nicht alle, aber doch viele. auch hatte ich vor dem kauf intensiven kontakt mit dem züchter, habe sie besucht, die züchter kamen sogar als das mit dem nabelbruch bekannt war bei mir im geschäft vorbei um mir eine "umtauschmöglichkeit" zu geben, da zu diesem zeitpunkt noch nicht alle welpen vergeben waren. aber ich wollte meine. für mich. weder als zucht- noch als ausstellungshund. und nun zu dem WAS MICH GEÄRGERT HAT: ich zog weiter weg und studierte, fing allerdings wieder an mit arbeiten. ich konnte mir die anfänglich 600 euro plus hundesachen was am ende wirklich hoch war (tierarztkosten dann ja nochmal zur kontrolle, gleich die steuer) nur aufgrund einer abfindung eines früheren arbeitgebers leisten. wiederum glaube ich weder, dass ich ungebildet und unsozial wäre, noch dass jiva essen bekommt, was sie nicht bekommen darf (tischreste, schlechtes futter). desweiteren glaube ich auch nicht, dass "intelligente" menschen- welche legaldefinition es auch immer dazu geben mag-berechtige und gute tierbesitzer sein mögen. hat ein professer, ein anwalt, ein arzt mehr zeit als ein ottonormalverbraucher, dass er dem tier widmen kann? aus erfahrung kann ich sagen- zumindest beim anwalt und ein professor -NEIN. denn diese haben eine durchschnittliche wochenarbeitszeit von mitunter 60 stunden. und darauf kommt es an: alles in allem: und darauf kommt es an: [Dieser Beitrag wurde von schnute am 18. Dezember 2004 editiert.] IP: gespeichert |
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Mupsy unregistriert |
Meine Antwort kommt zwar etwas spät aber wenn ich sowas les...könnt ich ko... Zitat:
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