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| Autor | Thema: Suche Mops |
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fladi unregistriert |
Wir sind eine vierköpfige Familie und auf der Suche nach einem Mopsrüden. Alter egal, sollte aber beige sein. Wir wohnen in Baden Württemberg in Reutlingen ( Nähe Stuttgart ). Der Hund bekommt ein Liebevolles Zuhause, viel Freigang, eine gute Erziehung und Lebensstellung ( das heißt das er für immer bei uns bleiben darf ). Das einzige Handycap, wir können nicht mehr als 400 Euro ausgeben, dafür muss der Hund auch kein Welpe sein und keine Papiere haben. Natürlich warten wir auch gerne noch auf unseren Kleinen, denn wir haben es nicht eilig. IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Hallo, Nachdem Ihr Euch mal diesen Artikel durchgelsen habt: http://rassehunde.de/preis/preis.html empfehlen wir, unter ein entsprechendes Gesuch zu formulieren, denn dann erhalten alle Mops-Züchter Euer Welpengesuch und können Euch ein Angebot unterbreiten, ich bezweifle jedoch, dass dies bei Euren Preisvorstellungen passieren wird. ------------------ IP: gespeichert |
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fladi unregistriert |
Hab ich schon. Ich weiß das ein Mops teurer ist, deswegen eilt es ja auch nicht. Um so länger es dauert, um so mehr können wir noch zusammen sparen, in ein paar Monaten können wir auch mehr ausgeben, dann ist die Wahrscheinlichkeit größer das wir einen Mops bekommen. Aber man kann ja schon mal anfangen zu suchen...Ich forsche auch Tierheime in der Umgebung durch, die haben auch immer mal wieder einen, aber eher selten... IP: gespeichert |
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fladi unregistriert |
Seit heute haben wir einen beigen Mopsrüden. Er hat 400 Euro gekostet ( hat keine Papiere ) ist ein halbes Jahr alt und wir sind alle happy :-)) IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Na denn, stelle doch mal hier ein Bild von dem Mischlingshund ein, damit wir alle sehen können, ob denn wirklich wenigstens eines der Elterntiere mal an einem Mops vorbeigegangen ist. Hunde ohne Ahnentafeln sind immer, egal als was Du diese kaufst, Mischlinge. Also ist Deine Formulierung, dass Du einen Mops ohne Papiere erstanden heben willst definitiv falsch. Du hast einen Mischling für 400 Euro gekauft. Aber das ist ja auch gut, oder? Und wenn dieser Mischling dann auch noch einem Mops wenigstens ähnelt, kann ich mir Eure Freude natürlich vorstellen. ------------------ IP: gespeichert |
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fladi unregistriert |
Zitat: Unser Mops stammt von einer Hobbyzüchterin, der Wurf war mal eine Ausnahme und soviel ich weiß der Einzige. Deswegen hat unser kleiner keine Papiere. Aber es ist mir auch egal ob er denn nun als "Rassehund" duchgeht oder nicht, da wir ja nur einen Familienhund wollten. Wie stelle ich denn Bilder ein ? Müssen die schon im Netz sein ? ich schau mal ob ich es hinbekomme.... IP: gespeichert |
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Püppi unregistriert |
Sorry, hab mich irgendwie vertippt!Nein, ich bin keinesfalls der Meinung das Hunde ohne Papiere gleich Mischlinge sind! Warum auch? Diese "ohne Papiere Hunde" kann man genauso verantwortungsvoll züchten! Ich hab in meinem Leben schon Züchter gesehen welche nicht verantwortungsvoll züchten und diese auch dem VDH angezeigt, also nicht immer sind Papiere eine Garantie, denn "schwarze Schafe" gibt es nun mal überall! Ich glaube also nicht das du einen Mops- Mischi hast IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Zitat:
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Hallo Püppi, Zitat: Da gebe ich Dir absolut Recht!!! Nur weil die Rassezuchtverbände so einen Quatsch verbreiten ist es kynologisch gesehen immer noch nicht richtig! Kleine kynologische Rassekunde für Interessierte: Viele Grüße IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Zitat: Hallo Michaela,
Zitat: Ja, denn zu Deinem Punkt 1. bleibt nachzutragen, was Du wohl wissentlich und bewusst weggelassen hast, dass die reinrassigkeit eines Hundes eben nicht ausschliesslich davon abhängt, ob die Elterntiere einer Rasse angehören, sondern dass diese Zugehörigkeit und somit reinrassigkeit auch über mindestens 7 Generationen nachweisbar sein muss, um dem Welpen das Prädikat der Reinrassigkeit zuordnen und schliesslich durch eine Ahnentafel auch bescheinigen zu können. Somit werden definitiv, auch und insbesoondere durch die Kynologen, alle Welpen/Hunde ohne Ahnennachweis in Fachkreisen als Mischlinge angesehen, solange nichts anderes über mindestens sieben Generationen nachgewiesen werden kann. Das hat dann auch seionen guten Grund, denn eine Rasse und somit die Rassereinheit definiert sich nicht ausschliesslich, wie Du geschrieben hast, sondern wesentlich auch an den sich gleichenden oder zumindest ähnelnden Genen, welche sich in den Nachkommen zeigen und erkennbar sind. Da es aber möglich ist, (Mendelsche Vererbungstheorie), dass sich beim Kreuzen (z.B. Farb-) Gene gegenseitig überdecken können, sodass z.B. aus der Verpaarung eines blonden Labradores mit einer schwarzen Hündin einzig blonde Welpen fallen, jedoch in folgender Generation u. U. aus einem solchen blonden Labrador in Verpaarung mit einer blonden Hündin wieder schwarze Welpen fallen. Mit Deiner Meinung unter 2. und 3. kann ich leben, wenn auch daran aus fachlich fundierter Sicht noch Erläuterungen schliessen sollten. ------------------ IP: gespeichert |
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naseweis unregistriert |
Nicht jeder Hund der keine Papiere hat ist ein Mischling, habe selbst einen Ridgeback OHNE Papiere und der hat den gleichen Standard wie mein erster MIT Papieren, und meine Bekannte hat einen Golden Retriver, mit Papieren für knapp 1200Euro gekauft und es stellte sich herraus das die Papiere inklusive Impfpass gefälscht waren, also gibt es auch bei angesehenden Zuchtverbänden schwarze Schafe! IP: gespeichert |
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