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Rassehunde Forum
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| Autor | Thema: Volksbegehren |
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Liebe Hundefreundinen und Hundefreunde! Auf der Homepage des Dobermann-Vereins (www.dobermann.de) findet Ihr folgendenes: --------------------------------------------- gegen die neuen Hundehaltungsverordnungen der Bundesländer!
1.Die bundesweite Einführung eines Heimtierzuchtgesetzes! 2.Wegfall von Zucht- und Halteverboten! 3.Wissenschaftlich fundierter Wesenstest für alle Rassen! 4.Kontrollierte Zucht über den VDH/FCI aller dort eingetragenen Rassen! 5.Generelle Leinenpflicht in geschlossenen Orten und Ballungsgebieten! 6.Haftpflichtversicherung und Chippflicht für alle Hunde! 7.Gleiche Hundesteuer für alle Rassen! 8.Maulkorbzwang und erhöhte Hundesteuer für auffällige, aggressive Tiere! Blanko - Unterschriftslisten bitte hier herunterladen! Unterschriftenliste bitte direkt an: Bitte unterschreiben Sie nur EINMAL! Doppelte Unterschriften (auch auf verschiedenen Listen) machen die ganze Aktion zunichte. Unterschreiben darf jeder, der die deutsche Staatsbürgerschaft und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Bitte beteiligt Euch an diesem Volksbegehren und auch an ähnlichen Aufrufen anderer Verbände und Vereine. Viele Grüße IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
An alle Hundehalter, Hundefreunde und Gegner der neuen Hundeverordnungen!! mit diesem "Volksbegehren" muss in dieser Form recht vorsichtig umgegangen werden, was ich mit Frau Kröger auch schon besprach: Sollten diese Punte, so wie hier formuliert tatsächlich die erforderlichen Unterschriften erhalten, hiesse das zum Beispiel ein sofortiges Zuchtverbot für z.B. den A.C. weissen Schäferhund, den Altdeutschen Schäferhund, weil diese Rassen vom VDH / FCI nicht als eigenständige Rassen anerkannt werden und zum Beispiel dem Kangal und dem Akbash, weil diese zwei Rassen im VDH / FCI als eine Rasse behandelt werden. (pkt.4) Weiterhin gibt es viele Aktionen und Initiativen, welche gegen den Leinenzwang und den Maulkorbzwang aus tierschützrechtlichen Gründen vorgehen, sodass jeder, der diese Unterschriftenliste unterschreibt, all diesen Hundefreunden in den Rücken fällt. (pkt. 5) Also weist bitte jeden Hundefreund darauf hin, dass diese Listen mehr schaden, als helfen und somit ignoriert werden sollten. Sehr lobenswert, was Frau Kröger mit einem riesigen Engagement verteilt, nur die Zielsetzung geht absolut daneben. Nach einem einstündigen Telefonat mit Frau Kröger waren wir uns darüber einig, aber Frau Kröger kann das nicht stoppen. Wir sind nächste Woche mit einer Aktion online, welche Ihnen und allen Hundehaltern und -freunden eine, von tatsächlich der breiten Masse akzeptablen Formulierung online anbieten wird. ------------------ IP: gespeichert |
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Hallo Uwe, ich bin da nicht ganz Deiner Meinung. Denn >>>Sollten diese Punte, so wie hier formuliert tatsächlich die erforderlichen Unterschriften erhalten, hiesse das zum Beispiel ein sofortiges Zuchtverbot für z.B. den A.C. weissen Schäferhund, den Altdeutschen Schäferhund, weil diese Rassen vom VDH / FCI nicht als eigenständige Rassen anerkannt werden und zum Beispiel dem Kangal und dem Akbash, weil diese zwei Rassen im VDH / FCI als eine Rasse behandelt werden. (pkt.4)<<< --->Das ist Blödsinn, den der AC und der Altdeutsche Schäferhund sind auf keiner der Verordnungen als Gefährliche Hunde gelistet!!! Also fallen sie auch nicht unter ein Zuchtverbot!!! >>> ---> Sorry! Leinenpflicht in Stadtgebieten ist schon der Sicherheit des Hundes wegen ja wohl selbstverständlich. Und der Maulkorbzwang (pkt. 8) bezieht sich nur auf auffällige agressive Tiere! Und das ist zumindest in RLP schon seit 1992 Gesetz (da hat bisher noch kein Tierschutzverein dran gerüttelt). >>> ---> Die Entscheidung darüber sollte man wohl den einzelnen Hundefreunden überlassen. Und manchmal ist ein Kompromiss besser als garkeine Änderung. >>> ---> Wozu auch. Es steht ja allen Verbänden frei sich zu beteiligen oder ein eigenes Volksbegehren zu starten. >>> ---> Bin mal auf diese Aktion gespannt. Wenn Du da nämlich genauso emotionell (und teilweise unsachlich) wie in diesem Forum (und auch in Deinem TV-Auftritt) vorgehst, läufst Du Gefahr die Hundehalter (und ihr Ansehen in der Bevölkerung) mehr zu verletzen als zu helfen. Viele Grüße IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
quote: Liebe Michaela, Das heisst, und auf nichts anderes habe ich hingewiesen, dass wenn dieses "Volksbegehren" genügend Unterschriften bekommen würde, es gleich zu setzen waere mit einem Zuchtverbot für viele, von der FCI und somit dem VDH nicht anerkannter Rassen. Denn wenn ein solches "Volksbegehren" durchkäme, würde auch die in diesem "Volksbegehren" verwandte Formulierung in eventuellen Gesetzesänderungen übernommen werden, sodass dann eben nur die vom FCI / VDH anerkannten Rassen gezüchtet werden dürften. Es ist derzeitig nicht an der Zeit, dem VDH zu irgendwelchen Marktvorteilen durch solche, eventuell künftigen Gesetzestextformulierungen zu verschaffen, sondern generell die blödsinnigen Verordnungen aus der Welt zu bekommen und da ist es eben sowohl taktisch, als auch strategisch völlig unklug mit solchen Texten eine Menge von Unterschriften nicht zu erhalten oder zu blockieren, da es hierbei auf jede einzelne Unterschrift ankommen wird.
quote: Also lesen kann ich, so glaube ich zumindest, schon noch: das dürfte nicht heissen, wie von Dir interpretiert, "Leinenpflicht in Stadtgebieten", sondern, dass an jedem Ortseingangsschild der Leinenzwang beginnt und erst am Ortsausgangsschild wieder endet!! Egal, ob eine Gemeinde 20 Einwohner hat oder eine Stadt "Berlin" heisst. - zulässig ist und dessen Forderungen eben nicht gegen bestehendes Bundesrecht verstoßen. - von der breiten Masse, ohne Bedenken irgendwelcher Art haben zu müssen, unterschrieben werden kann - sowohl von Mischlingshaltern, als auch von Rassehundehaltern, und hierbei egal welcher Vereinszugehörigkeit, akzeptiert werden kann.
"staatlich kontrollierte Zucht aller weltweit anerkannter Rassen" und zum Punkt 5 würde ich formulieren: Diese Formulierung insbesondere, da nun, nachdem die DB bereits einen Transportboykott verschiedener Rassen ausgesprochen hat (Ende Mai), damit zu rechnen ist, dass eben viele Nahverkehrsunternehmen diesem "Beispiel" folgen werden.
quote: Das haben nun mal Unterschriftensammlungen immer so an sich, oder? Man unterschreibt, oder lässt es sein. Meine Erörterungen und Bedenken zu diesen Unterschriftenlisten sind nun bereits für viele Hundefreunde und auch Nichthundehalter bereits der argumentative Grund gewesen, diese Unterschrift auf dieser Liste nicht zu leisten.
quote: Ich erkenne in der Forderung nach einem bedingungslosen und "generellem" Leinenzwang auf einer von Hundehaltern erstellten und ebenfalls von Hundehaltern unterschriebenen Liste nun beim besten Willen, keinen "Kompromiss". Und eine "Änderung" bedeutet diese "Forderung" im nicht Geringsten, denn diese "Forderung" ist lediglich mit den, in den verschiedenen Verordnungen aufgestellten Regularien identisch. Nix von Änderung! Nix Kompromiss!
quote: Auf das wir unsere Aktivitäten noch mehr zersplittern!! Solche Meinungsäusserungen sind der Sache kaum dienlich und somit kontraproduktiv, Michaela!! ------------------ IP: gespeichert |
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Krenz-May, Michaela Junghündin / Junghund Beiträge: 84 |
Hallo Uwe, vielen Dank für Deine Erläuterungen. Nun kann ich wenigstens Deinen Hintergrund verstehen, wenn ich auch immer noch nicht 100%ig zustimmen kann. >>>4. Kontrollierte Zucht über den VDH/FCI aller dort eingetragenen Rassen! Das heisst, und auf nichts anderes habe ich hingewiesen, dass wenn dieses "Volksbegehren" genügend Unterschriften bekommen würde, es gleich zu setzen waere mit einem Zuchtverbot für viele, von der FCI und somit dem VDH nicht anerkannter Rassen. Denn wenn ein solches "Volksbegehren" durchkäme, würde auch die in diesem "Volksbegehren" verwandte Formulierung in eventuellen Gesetzesänderungen übernommen werden, sodass dann eben nur die vom FCI / VDH anerkannten Rassen gezüchtet werden dürften. Und damit dürfte dieser Text für alle Züchter und Hundehalter einer derzeitig nicht von der FCI anerkannten Rasse, also A.C. weisse Schäferhunde & Co nicht akzeptabel sein. ---> Da ist, denke ich ein Knackpunkt, denn: Wenn der VDH die bei ihm annerkannten Rassen kontrollierter züchten will, heißt das noch lange nicht das damit automatisch alle anderen Rassen verboten werden! >>>Es ist derzeitig nicht an der Zeit, dem VDH zu irgendwelchen Marktvorteilen durch solche, eventuell künftigen Gesetzestextformulierungen zu verschaffen, sondern generell die blödsinnigen Verordnungen aus der Welt zu bekommen und da ist es eben sowohl taktisch, als auch strategisch völlig unklug mit solchen Texten eine Menge von Unterschriften nicht zu erhalten oder zu blockieren, da es hierbei auf jede einzelne Unterschrift ankommen wird. >>>Also lesen kann ich, so glaube ich zumindest, schon noch: das dürfte nicht heissen, wie von Dir interpretiert, "Leinenpflicht in Stadtgebieten", sondern, dass an jedem Ortseingangsschild der Leinenzwang beginnt und erst am Ortsausgangsschild wieder endet!! Egal, ob eine Gemeinde 20 Einwohner hat oder eine Stadt "Berlin" heisst. ---> Auch das sehe ich anders: "...geschlossenen Orten und Ballungsgebieten..." heist wirklich in geschlossenen Orten! d.h. aber auch nicht im Stadtwald oder auf Feldern etc. Und wo liegt schon der Stadtwald innerhalb der Ortsschilder? Das kann nur in Großstädten der Fall sein, und ob man da einen Hund (ohne Verkehrsmittel) artgerecht halten kann ist noch eine andere Frage. Ich stehe dazu, mein Hund ist im Stadtgebiet (geschlossener Ort) immer angeleint, schon zu seiner eigenen Sicherheit. Laufen darf er auf den Feldern und Wiesen oder am Rheinufer (auf unserem eigenen Grundstück, dem Hundeplatz, etc. natürlich auch) dort eben wo es erlaubt ist. >>>Daraus entstehen neben dem zu erwartenden Muskelschwund auch aufgestaute Energien, welche sich nicht selten über ein entsprechendes Aggressionsverhalten zu entladen versuchen werden.<<< ---> Da frage ich mich doch glatt. Warum bei uns in der Siedlung die ganzen Dackel, Yorkies und ähnliche Kleinhunde, die von ihren Besitern ihr Lebtag nicht von der Rolli gelassen werden, noch laufen können. >>>Ein "genereller" Leinenzwang ist unter Garantie ein Verstoss gegen das deutsche Tierschutzgesetz, welches Bundesrecht darstellt und somit über dem Länderrecht steht.<<< ---> Davon spricht doch auch keiner. Es geht doch nur um Stadt- und Ballungsgebiete. >>>Wir sollten also durchaus ein Volksbegehren starten, aber eben eines, welches dann auch - zulässig ist und dessen Forderungen eben nicht gegen bestehendes Bundesrecht verstoßen. - von der breiten Masse, ohne Bedenken irgendwelcher Art haben zu müssen, unterschrieben werden kann - sowohl von Mischlingshaltern, als auch von Rassehundehaltern, und hierbei egal welcher Vereinszugehörigkeit, akzeptiert werden kann. ---> Gut! Wenn Du damit genausoviele Unterschriften bekommst wie die großen Verbände. >>>Eine wohl denkbar akzeptable Formulierung des Punktes 4 könnte sein: "staatlich kontrollierte Zucht aller weltweit anerkannter Rassen"<<< ---> Gute Formulierung! Aber wer in unserem Staat hat das Wissen alle (und ich meine wirklich ALLE) weltweit vorhandenen Rassen zu kennen und die Rasse eigenschaften zu kontrollieren??? Es gibt wohl auf der ganzen Welt keinen Kynologen der alle weltweiten Rassen incl. ihren regionalen Schläge kennt, geschweige denn beurteilen kann. >>>und zum Punkt 5 würde ich formulieren: ---> Gute Ergänzung. Aber die 15 min Fußweg sind zu eng. Man muß schon zu mehr bereit sein, wenn man seinen Hund artgerecht halten will! Hundeauslaufgebiete sind wohl sehr dünn gesät (bei uns gibts weit und breit kein offizielles, nur ein inoffizielles) und meistens tummeln sich dort die Leute deren Hund kaum hört - und die einem immer von weitem zurufen "Der macht nichts" weil sie nicht in der Lage sind ihren Wauzi ran zu rufen >>>Diese Formulierung insbesondere, da nun, nachdem die DB bereits einen Transportboykott verschiedener Rassen ausgesprochen hat (Ende Mai), damit zu rechnen ist, dass eben viele Nahverkehrsunternehmen diesem "Beispiel" folgen werden. Es geht hier in Deutschland, erste Bemühungen des Ausweitens auf ganz Europa sind aus Herrn Schilys Residenz zu vernehmen, eben nicht um ein "paar Hunde", es geht um die strikte Regulierung der Hundehaltung insgesamt!!<<< ---> Ist in Spanien doch leider schon so. >>>Das haben nun mal Unterschriftensammlungen immer so an sich, oder? Man unterschreibt, oder lässt es sein. Meine Erörterungen und Bedenken zu diesen Unterschriftenlisten sind nun bereits für viele Hundefreunde und auch Nichthundehalter bereits der argumentative Grund gewesen, diese Unterschrift auf dieser Liste nicht zu leisten.<<< ---> Schön. Hoffendlich hast Du sie nicht zu sehr verunsichert, daß sie Deine noch unterschreiben. >>>Auf das wir unsere Aktivitäten noch mehr zersplittern!! Solche Meinungsäusserungen sind der Sache kaum dienlich und somit kontraproduktiv, Michaela!!<<< ---> Das sehe ich nun wirklich anders. Jeder Hundehalter kann sich auf "allen" Listen verewigen. Und je mehr die Politiker in Protestpapier versinken umso besser. Vieleicht werden sie ja so anfangen nachzudenken und das ganze mit Kynologen, Züchtern und Haltern abzustimmen und zubearbeiten. Eine Anmerkung noch zum Schluß: Wenn sich alle Hundehalter in der Vergangenheit etwas verantwortungs- und rücksichtsvoller benommen hätten (So wie sie jetzt vorgeben zu tun) dann wäre es sicherlich nicht so weit gekommen. Nun wo "das Kind in den Brunnen gefallen" ist wird groß geschriehen. Wo waren denn die "Moralapostel" vorher? Und soll ich Dir noch was sagen: Ich bin noch nie dumm angemacht worden!!! Viele liebe Grüße Michaela IP: gespeichert |
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Christiane Schober Junghündin / Junghund Beiträge: 81 |
Hallo Uwe, es ist erstaunlich, worüber man sich in so einer schlechten und delikaten Lage für manche Hundebesitzer noch streiten kann. Dir lieber Uwe mußt ich leider Wortklauberei vorwerfen. Du forderst in deinen Ausführungen Leute auf eine Massenanzeige gegen einen Polizisten zu machen, du forderst zur Beteiligung an Demonstrationen auf und du schreibst Briefe an die Regierung, in denen du dich als Sprecher aller Hundefreunde dieses Forums bezeichnest. Aber wenn sich einer dieser Angesprochenen bei uns im Forum einlesen würde, was würde sich dieser denken? Auf die einzelnen Punkte dieser Unterschriftenliste möchte ich gar nicht eingehen, denn diese erscheinen mir schon als ein Kompromiss und das es manchen vielleicht härter trifft als einen anderen das ist bei einem Kompromiss halt immer so. Sollten wir nicht alle versuchen an einem Strang zu ziehen, anstatt immer nur an die eigenen Vorteile zu denken Uwe? Wenn sich jemand hinsetzt und sich Gedanken über die Zukunft der Hunderassen macht, dann ist das im Ansatz mehr, als immer nur endloses Gerede, bei dem aber nichts passiert, außer das geredet wird. Du reitest immer auf diesen Vereinen rum und wem man durch so eine Aktion die Vorreiterstellung gibt, aber sollte diese Aktion nicht vielleicht den Hunden und deren Haltern helfen? Hierbei sind die Vereine doch eigentlich im Hintergrund. Wichtig sind für mich die Menschen die im Moment Hunde haben und unter diesem Spießrutenlauf leiden. Es ist leicht die Schuld für das was passiert, anderen in die Schuhe zu schieben. Viel schwerer ist es jedoch ein paar Einschränkungen in Kauf zu nehmen und aktiv etwas in dieser Gesellschaft zu verändern. Schau dir Cindy an, die hat selbst einen Amstaff und ruft zum Anleinen der Hunde auf, damit die Gesellschaft sieht, das es Menschen gibt, die mit gutem Beispiel voran gehen. Das sollte uns allen mal zu denken geben. Christiane IP: gespeichert |
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