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  1. ANTI - Rassismus - DEMONSTRATION IN BERLIN

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Autor Thema:   1. ANTI - Rassismus - DEMONSTRATION IN BERLIN
uwe
Leithund

Beiträge: 197
Von:06179 Steuden
Registriert: Jan 2000

erstellt am 25. April 2000 um 22:30 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von uwe anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Liebe Hundefreunde, Hundezüchter und Hundehalter,

Es reicht!!!

Lasst uns gegen die Hetzkampagne in den Medien mit vereinten Kräften angehen und der Welt zeigen, wie friedlich unsere Hunde sind:
kommt nach Berlin, bringt Eure Hunde mit und auch Eure Kinder. Lasst uns die sensationslüsternde oft getürkte Berichterstattung einiger, die "Volksmeinung" bildender, Journalisten der Boulevardpresse endlich mal als das hinstellen, was es ist:

"DIE grosse KAMPFHUNDE - LÜGE"

Bitte kommt in großer Zahl und mit allen Rasssen (nicht nur die derzeitig diskriminierten, denn wer weiß schon heute, welche Rassen danach dran sind) welche Ihr aufbieten könnt.

Für ein aussergewöhnliches Medieninteresse ist bereits gesorgt. Nun lasst uns, die Initiatoren und Organisatoren, nicht mit unseren Hunden im Regen stehen und seid einfach dabei.
http://rassehunde.de/x.htm

Appell an die Vernunft:

Hunde, welche bekannter Weise nervös und unausgeglichen sind dürfen bitte zu Hause bleiben!! Die Medien werden nach Bildern von sich verbeißenden "Kampfmaschinen" geiern! Diesen Triumph sollten wir der o.g. Medienlandschaft nicht auf dem Silbertablett liefern!

Die mitgebrachten Hunde sind an der Leine zu führen und dürfen Maulkörbe tragen.
Der Impfausweis in Ihrer Tasche sollte Selbstverständlichkeit sein und die Impf- und die Steuermarke-?- darf am Halsband und gut sichtbar für die Journalisten befestigt sein.

alles weitere erfahrt Ihr hier oder auf http://rassehunde.de



Euer Uwe


------------------
Ihr / Euer Leithund in diesem Forum

[Diese Nachricht wurde von uwe am 25. April 2000 editiert.]

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lexx
Junghündin / Junghund

Beiträge: 15
Von:
Registriert: Apr 2000

erstellt am 26. April 2000 um 02:50 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von lexx anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
quote:
Original erstellt von uwe:
Liebe Hundefreunde, Hundezüchter und Hundehalter,

Es reicht!!!


Ja wirklich ? dann frag ich mich allerdings, wieso die gegenstimmen plötzlich nicht mehr angezeigt werden, w*****einlich zählt man
sie noch als weitere stimme für die kampfhundehaltung. das ist eine verdrehung der abgegebenen stimmen und verfälscht die realität...


quote:

"DIE grosse KAMPFHUNDE - LÜGE"

wer im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen...

ich bin berliner und ich finde es gibt viel zu viele kampfhunde in berlin, allein in meinem wohngebiet gibts mehr kampf- und schäferhunde als kinder...

und noch was !

die leute wechseln nicht unbegründet die straßenseite, wenn ein kampfhund auftaucht,
sondern die haben dafür einen grund und oft genug ist es die überheblichkeit der kampfhundehalter, die im schutze eines kampfhundes oft genug ein großes maul haben,

nichts gegen hunde, aber kampfhunde sollten nicht in jede hand gehören und ich hoffe,
das aus finanziellen gründen wenigstens ein paar kampfhunde weniger in den falschen händen der "guten und bösen" gehalten werden.


http://rassehunde.de/x.htm


quote:

Appell an die Vernunft:

Hunde, welche bekannter Weise nervös und unausgeglichen sind dürfen bitte zu Hause bleiben!! Die Medien werden nach Bildern von sich verbeißenden "Kampfmaschinen" geiern!



oder bringt sie alle mit, dann sieht man wenigstens mal wieviel aggression in solch einem hund steckt.


ich empfehle auch einen blick ins forum " kampfhunde ", wo sich auch ein kampfhunde-buchautor mal zu wort meldet...

lesen bildet... und ich bin hundehalter !

gruss lexx

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KlausP
Junghündin / Junghund

Beiträge: 16
Von:DomRep
Registriert: Apr 2000

erstellt am 26. April 2000 um 03:46 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von KlausP anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Bitte löscht die Quotetextstellen, welche keinen Bezug zu Eurer Antwort haben.
Danke

Uwe

Mein Lieber Lexx, zuviel der Ehre. Ich bin kein "Kampfhunde"-Buchautor. Ich schreibe ein Buch, in dem ein (Kampf)-Hund eine tragende Rolle spielt. Es ist KEIN Buch über die Kampfhund-Rassen.
Aber zu dieser Rassismus-Demo: Mit viel Vergnügen habe ich die verschiedenen "Kleinkriege" von Uwe im Gästebuch in den letzten Jahren verfolgt. Ganz ohne Frage hat Uwe in vielem Recht, wenn ich auch an und ab seine eigenwillige Kommentierung nicht gut heißen konnte. Die jetzt vorgesehene Demo scheint mir jedoch ein Problem zu werden.
Natürlich wird in der Presse "auflagengeil" geschrieben, von Journalisten die nun überhaupt keine Ahnung von Hunden und noch weniger von den umstrittenen Rassen haben und die mit den Ängsten der Bevölkerung spielen. Dennoch, die Ängste - ob berechtigt oder nicht - gibt es.
Ein wirklicher, wenn auch verständlicher, Fehler, scheint mir der Aufruf zu sein: "Kommt alle, aber nur die lieben Hunde!!" Wie glaubwürdig kann eine Demo sein, in dem der größte Teil der Hunde fehlt, bzw. fehlen muß?
Das zeigt mir, daß Uwe ganz sicher viel - bestimmt eine Menge mehr als ich - von Hunden versteht, aber eben nicht von den sogenannten Kampfhunden (besser: Hundekampf-Hunde). Auch ist mir das Ziel seiner Bemühungen klar. Wehret den Anfängen, denn es könnte auch irgend wann meine (Hunde) treffen!! Ich wünsche der Aktion viel Glück und Erfolg - und habe bei dem Gedanken dennoch Bauchschmerzen.

[Diese Nachricht wurde von uwe am 26. April 2000 editiert.]

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 27. April 2000 um 11:58 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Zusammen,

nicht immer heiligt der Zweck die Mittel. Wieder mal muß ich Klaus recht geben. Was für eine Demo soll das sein, bei der nur "liebe" Hunde teilnehmen. Die Hunde, vor denen die Gesellschaft Angst hat, sollen doch bitte zu Hause bleiben? Ich weiß nicht. Ich verstehe dass so: Wir demonstrieren gegen Rassismus bei Menschen, aber bitte ihr Ausländer ... bleibt doch bitte zu Hause, damit es auch sicher keine Übergriffe gibt auf die sich die Presse stürzen kann? Hunde die Maulkörbe tragen sollen vor der Presse einen vertrauenserweckenden Eindruck hinterlassen? Hier zäumt man das Pferd von hinten auf. Natürlich wird sich die Presse auf Zwischenfälle stürzen und die wird es geben... denn es wird wieder mal ein paar Schlaumeier unter diesen Menschen geben die es besser wissen als alle anderen... nämlich: mein Hund tut nichts, er ist wesensfest, jawoll. Und schon haben wir eine schöne Keiferei zwischen zwei Rüden und die muß nicht mal blutig sein. Ein schönes Dominanzgerangel reicht den Journalisten doch schon aus um Schlechtwetter zu machen und die ach so gut gemeinte Demo hat ihr Ziel verfehlt. Wenn dieser Spießrutenlauf ein Ende haben soll, dann müssen die Hundebesitzer der Gesellschaft beweisen, daß es nichts gibt wofür oder wogegen man demonstrieren muß. Leider ist das aber nicht der Fall. Ich fände eine Demo gegen Hundekämpfe weitaus effektiver. Denn gegen was demonstrieren die Menschen hier, doch für "Ihre" Ehre und "Ihre" Interessen und "Ihr" Ansehen in der Gesellschaft. Der Hund bleibt wieder nur auf Rang 2.

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Allis
Junghündin / Junghund

Beiträge: 30
Von:Deutschland, Halle
Registriert: Mrz 2000

erstellt am 27. April 2000 um 13:09 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Allis anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo Christiane,

Hallo Zusammen,
nicht immer heiligt der Zweck die Mittel. Wieder mal muß ich Klaus recht geben. Was für eine Demo soll das sein, bei der nur "liebe" Hunde teilnehmen. Die Hunde, vor denen die Gesellschaft Angst hat, sollen doch bitte zu Hause bleiben?

<Da hast du wohl etwas falsch verstanden, es ist die Rede von nervösen und unausgeglichenen Hunden. Es steht doch nicht da, welche Rasse. Du kannst doch keinen Hund mit hin nehmen (egal welche Rasse), welcher schon erschrickt, wenn er mehr als 5 Hunde sieht. Oder einen Hund der in einer Menschen- bzw. Hundemenge Angst bekommt.>

Ich weiß nicht. Ich verstehe dass so: Wir demonstrieren gegen Rassismus bei Menschen, aber bitte ihr Ausländer ... bleibt doch bitte zu Hause, damit es auch sicher keine Übergriffe gibt auf die sich die Presse stürzen kann?

<Auch hier kann ich nur sagen, der Aufruf lautet: A l l e Hundebesitzer, d. h. jede Rasse, wo ist das Rassismus? Rasissmus ist der Gesetzesentwurf der SPD.>

Hunde die Maulkörbe tragen sollen vor der Presse einen vertrauenserweckenden Eindruck hinterlassen? Hier zäumt man das Pferd von hinten auf.

<Das denke ich nicht, den jemand der Angst vor Hunden hat ist immer beruhigter, wenn der Hund einen Maulkorb trägt. Für nicht Hundebesitzer ist das immer eher ein vertrauenerweckender Eindruck, da diese dann keine Angst haben müssen gebissen zu werden. Ob unsere Hunde überhaupt beißen sei dahin gestellt.>

Natürlich wird sich die Presse auf Zwischenfälle stürzen und die wird es geben... denn es wird wieder mal ein paar Schlaumeier unter diesen Menschen geben die es besser wissen als alle anderen... nämlich: mein Hund tut nichts, er ist wesensfest, jawoll. Und schon haben wir eine schöne Keiferei zwischen zwei Rüden und die muß nicht mal blutig sein. Ein schönes Dominanzgerangel reicht den Journalisten doch schon aus um Schlechtwetter zu machen und die ach so gut gemeinte Demo hat ihr Ziel verfehlt. Wenn dieser Spießrutenlauf ein Ende haben soll, dann müssen die Hundebesitzer der Gesellschaft beweisen, daß es nichts gibt wofür oder wogegen man demonstrieren muß. Leider ist das aber nicht der Fall. Ich fände eine Demo gegen Hundekämpfe weitaus effektiver. Denn gegen was demonstrieren die Menschen hier, doch für "Ihre" Ehre und "Ihre" Interessen und "Ihr" Ansehen in der Gesellschaft. Der Hund bleibt wieder nur auf Rang 2.

<So ein Quatsch. Entschuldige bitte. Aber, weist du eigentlich worum es bei dieser Demo geht? Hier mal zur Aufklärung: Es geht um den Gesetzesentwurf der SPD, welche bestimmte Rassen (sogenannte Kampfhundrassen) verbieten wollen. Z. B. dass Hundebesitzer bestimmter Rassen (sogenannte Kampfhundrassen) es verboten wird in Mietshäusern zu wohnen, dass Besucher von Berlin keine sogenannten Kampfhunde mit in die Stadt nehmen dürfen usw. usw.. Des weiteren kündigte Herr Püschel an, dieses Gesetz auch bundesweit durchzusetzen, wenn es erst einmal bestätigt ist.>

Tschüss Allis

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uwe
Leithund

Beiträge: 197
Von:06179 Steuden
Registriert: Jan 2000

erstellt am 27. April 2000 um 14:03 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von uwe anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Hallo, alle zusammen,

1. an Lexx

diffirierende Meinungen sollten geäußert werden können und, wenn schon nicht akzeptiert, dann zumindest jedoch toleriert werden oder?

Hier die Abstimmung als "getürkt" hinstellen zu wollen zeigt nicht unbedingt ein tolerantes Verhalten.

>>>Ich bin dafür das Kampfhunde nicht mehr privat und unkontrolliert gehalten werden und begrüsse das Gesetz. Sie sind eine unnötige Gefahr die von ihren Besitzern unterschätzt werden. Ich mag Hunde, aber ich werde nicht aus Symphatie zu jedem Hunde- trend "Ja" sagen. Kampfhunde sind Angriffshunde und unberechenbar und viele Ihrer Besitzer sehen das erst ein, wenn es mal wieder zu spät war. Hunde sind Luxus und ein solch gefährlicher Luxus ist Leichtsinnigkeit, und purer Egoismus. Gruss lexx
>>>

Ist das Dein Kommentar, oder nicht? Den habe ich soeben auf Copytaste genommen und hier eingefügt. Zu finden unter: http://www.rassehunde.de/x.htm und dann "Liste ansehen" hier dann Position 9.

Soweit zu Deiner Behauptung es würden Gegenmeinungen gelöscht.

Ich bin natürlich hinterher, daß doppelte Stimmabgaben nicht das Ergebnis verfälschen, wie es unter dem folgenden Link: http://www.berlin.de
möglich ist und offensichtlich praktiziert wird.

Im Übrigen ein sehr wichtiger Link für alle Hundefreunde, welche nicht wollen, daß wir künftig nur noch mit dem japanischen Roboterhund (Spielzeugmesse) Kassiegehen können!!


Wißt Ihr, ich wollte Euch eigentlich nur mal über Methoden unterrichten, mit denen versucht wird, diese Veranstaltung, wenn denn diese von der Genehmigungsbehörde überhaupt genehmigt wird und / oder die zu erwartenden Auflagen eine solche überhaupt ermöglicht, zu verhindern oder zu unterwandern:

Dem Veranstalter, welcher nicht ich bin, wurde massiv gedroht, keine Arbeiten von Ihm mehr zu veröffentlichen (er ist freiberuflicher Journalist)

Telefonisch wurde angekündigt, daß dafür Sorge getragen werde, daß die Medien die Bilder bekommen werden, welche dem Sensationsjournalismus gefallen werden ...

D.h., daß es Kräfte gibt, welche mit allen Mitteln arbeiten, um unsere Hunde zu verbieten, selbst mit gekauften und untergejubelten Provokateuren müssen die Veranstalter rechnen.

Es ist tatsächlich nicht leicht, die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Also, ich denke, und das ist mein Part bei diesem Projekt, daß allein die Absicht des Veranstalters, eine breite Öffentlichkeit verdient, und stelle deshalb die Bekanntheit meiner Webangebote zur Verfügung und werde mit dem "Kampfdackel" Gitta an der Demo, wenn denn stattfindend, teilnehmen.

Gruß
Uwe


------------------
Ihr / Euer Leithund in diesem Forum

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
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Registriert: Feb 2000

erstellt am 27. April 2000 um 14:47 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
quote:
Original erstellt von Allis:
Hallo Christiane,

Hallo Zusammen,
nicht immer heiligt der Zweck die Mittel. Wieder mal muß ich Klaus recht geben. Was für eine Demo soll das sein, bei der nur "liebe" Hunde teilnehmen. Die Hunde, vor denen die Gesellschaft Angst hat, sollen doch bitte zu Hause bleiben?

<Da hast du wohl etwas falsch verstanden, es ist die Rede von nervösen und unausgeglichenen Hunden. Es steht doch nicht da, welche Rasse. Du kannst doch keinen Hund mit hin nehmen (egal welche Rasse), welcher schon erschrickt, wenn er mehr als 5 Hunde sieht. Oder einen Hund der in einer Menschen- bzw. Hundemenge Angst bekommt.>
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->Ach Allis, ein vernünftiger Hundebesitzer der einen schüchternen Collie hat wird ihn von Haus aus nicht auf so eine Veranstaltung mitnehmen. Es geht hier um die "Kampfhundrassen" und um das Verbot dieser. Hier in Bayern ist die Zucht und Haltung bereits verboten und das gleiche soll auch in Berlin geschehen. Natürlich können auch andere Hunde mit auf diese Demo kommen aber der Großteil der Teilnehmer wird aus "Kampfhundrassen" bestehen.
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Ich weiß nicht. Ich verstehe dass so: Wir demonstrieren gegen Rassismus bei Menschen, aber bitte ihr Ausländer ... bleibt doch bitte zu Hause, damit es auch sicher keine Übergriffe gibt auf die sich die Presse stürzen kann?

<Auch hier kann ich nur sagen, der Aufruf lautet: A l l e Hundebesitzer, d. h. jede Rasse, wo ist das Rassismus? Rasissmus ist der Gesetzesentwurf der SPD.>
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-> Es betrifft aber nicht ALLE Hundebesitzer, sondern nur die der genannten "Kampfhundrassen".
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Hunde die Maulkörbe tragen sollen vor der Presse einen vertrauenserweckenden Eindruck hinterlassen? Hier zäumt man das Pferd von hinten auf.

<Das denke ich nicht, den jemand der Angst vor Hunden hat ist immer beruhigter, wenn der Hund einen Maulkorb trägt. Für nicht Hundebesitzer ist das immer eher ein vertrauenerweckender Eindruck, da diese dann keine Angst haben müssen gebissen zu werden. Ob unsere Hunde überhaupt beißen sei dahin gestellt.>
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-> Sag mal kappierst du es wirklich nicht? Wenn du mit deinem Golden Redriver auf diese Demo gehst und legst ihm einen Maulkorb an, dann wirst du vielleicht gefragt, warum du das tust, ob es denn wirklich notwendig ist. Wenn ein Amstaff einen Maulkorb trägt, dann denkt jeder sofort an beißende Bestie um die man am besten einen Bogen macht. Außerdem sagte ich das es auf die PRESSE keinen vertrauenserweckenden Eindruck macht. Ein Golden Redriver mit Maulkorb wird bestimmt nicht so gern fotografiert wie ein Amstaff mit Maulkorb. Verstehst du was ich meine. Die Sicherheit der Mitdemonstranten meinte ich nicht, sondern die Auswirkungen die dieser Anblick auf die Journalisten haben wird.
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Natürlich wird sich die Presse auf Zwischenfälle stürzen und die wird es geben... denn es wird wieder mal ein paar Schlaumeier unter diesen Menschen geben die es besser wissen als alle anderen... nämlich: mein Hund tut nichts, er ist wesensfest, jawoll. Und schon haben wir eine schöne Keiferei zwischen zwei Rüden und die muß nicht mal blutig sein. Ein schönes Dominanzgerangel reicht den Journalisten doch schon aus um Schlechtwetter zu machen und die ach so gut gemeinte Demo hat ihr Ziel verfehlt. Wenn dieser Spießrutenlauf ein Ende haben soll, dann müssen die Hundebesitzer der Gesellschaft beweisen, daß es nichts gibt wofür oder wogegen man demonstrieren muß. Leider ist das aber nicht der Fall. Ich fände eine Demo gegen Hundekämpfe weitaus effektiver. Denn gegen was demonstrieren die Menschen hier, doch für "Ihre" Ehre und "Ihre" Interessen und "Ihr" Ansehen in der Gesellschaft. Der Hund bleibt wieder nur auf Rang 2.

<So ein Quatsch. Entschuldige bitte. Aber, weist du eigentlich worum es bei dieser Demo geht? Hier mal zur Aufklärung: Es geht um den Gesetzesentwurf der SPD, welche bestimmte Rassen (sogenannte Kampfhundrassen) verbieten wollen. Z. B. dass Hundebesitzer bestimmter Rassen (sogenannte Kampfhundrassen) es verboten wird in Mietshäusern zu wohnen, dass Besucher von Berlin keine sogenannten Kampfhunde mit in die Stadt nehmen dürfen usw. usw.. Des weiteren kündigte Herr Püschel an, dieses Gesetz auch bundesweit durchzusetzen, wenn es erst einmal bestätigt ist.>

Tschüss Allis



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-> Und was wäre wenn sie verboten werden würden? Was wäre denn dann? Dann nämlich würden sich (deiner Deffinition nach, siehe oben) die Leute wieder sicherer fühlen, wenn sie auf der Straße spazieren gehen. Ich möchte aber trotzdem nochmals (nur damit kein falscher Eindruck entsteht) betonen, daß ich nichts gegen diese Rassen habe, solange und das ist Grundvoraussetzung, diese Rassen in den richtigen Händen sind und keine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. In dem Moment, in dem die Bevölkerung nicht mehr sicher sein kann, verlieren diese Rassen ihre Darseinsberechtigung. Ausschließlich Hunde, egal welcher Rasse, die in unserer Gesellschaft eingegliedert sind und im normalen Umgang keine Gefahr für Gesundheit und Leben (für Mensch und Hund) darstellen, haben auch das Recht weiter in unserem Leben einen Platz zu finden.

Christiane
_____________________________________________

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uwe
Leithund

Beiträge: 197
Von:06179 Steuden
Registriert: Jan 2000

erstellt am 28. April 2000 um 01:34 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von uwe anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
quote:

->Ach Allis, ein vernünftiger Hundebesitzer der einen schüchternen Collie hat wird ihn von Haus aus nicht auf so eine Veranstaltung mitnehmen. Es geht hier um die "Kampfhundrassen" und um das Verbot dieser.


Irrtum, liebe Christine, es geht darum kein zweites Madrid entstehen zu lassen, wo ursprünglich "nur" 7 Rassen verboten wurden und es heute bereits 45 Rassen sind:
http://www.rassehunde.de/gaeste/news.html

Die Veranstaltung wird eine friedliche Demonstration, so hoffe ich, der schützenswerten Vielfalt der Hunderassen werden. "Exoten" wie Podenco Ibicenco, die verschiedenen sogenannten Nackthunde, aber auch und selbstverständlich der Deutsche Schäferhund und Dackel werden solidarisch mit dabei sein, wenn es gilt sich der Anfänge zu wehren!!

quote:

-> Es betrifft aber nicht ALLE Hundebesitzer, sondern nur die der genannten "Kampfhundrassen".


Wer hat Dir die Garantie versprochen, daß, wenn dieses "Zwischenziel" erreicht und durchgesetzt ist, nicht dann doch plötzlich Bilder durch die Sensationspresse gehen werden, welche einen, die Leftzen hochziehenden Golden Retriever darstellen?
Was macht Dich so sicher, daß nicht Dein Hund morgen zu den dann "definierten" "Kampfhunden" zählt??

Diese Einstellung: Geht mich ja nichts an, ich habe ja keinen "Kampfhund", erleichtert den Befürwortern der neuen Gesetzgebung das "Durchbringen" des Gesetzes.

Die Erweitereung einer einmal gesetzlich fixierten Liste von "gefährlichen Hunderassen", das zeigt die Entwicklung in Madrid mehr als deutlich, ist dann nur noch ein Kinderspiel.
Insbesondere, weil dann, wenn der Golden oder Dackel und Co dran sind, wieder die Hundehalter vom Rottweiler sagen werden: Als es um meine Rasse ging hat mir ja auch keiner zur Seite gestanden.

Also, Christiane:
Es g e h t u n s A L L E a n !!!

quote:

-> Wenn du mit deinem Golden Redriver auf diese Demo gehst und legst ihm einen Maulkorb an, dann wirst du vielleicht gefragt, warum du das tust, ob es denn wirklich notwendig ist.

...und Du kannst antworten, daß sich der Fragende nun an dieses Bild gewöhnen werden muß, weil über kurz oder lang wohl generell alle Hunde nur noch angeleint und mit Maulkorb im Stadtgebiet geführt werden dürfen, wenn dieses Gesetz tatsächlich Rechtskraft erwirkt.

quote:

Wenn ein Amstaff einen Maulkorb trägt, dann denkt jeder sofort an beißende Bestie um die man am besten einen Bogen macht. Außerdem sagte ich das es auf die PRESSE keinen vertrauenserweckenden Eindruck macht. Ein Golden Redriver mit Maulkorb wird bestimmt nicht so gern fotografiert wie ein Amstaff mit Maulkorb.
[QUOTE]

Die gemeinte Presse (nicht "die Presse", denn es soll ja auch noch seriöse Berichterstattung geben ?) wird sich auch den Maulkorb tragenden Yorkshire Terrier, Malteser oder Deutschen Schäferhund widmen, um die zukünftig gewöhnungsbedürftigen Stadtbilder schon mal anzukündigen. Das ist sicher wie das Amen in der Kirche.

[QUOTE]

Natürlich wird sich die Presse auf Zwischenfälle stürzen und die wird es geben... denn es wird wieder mal ein paar Schlaumeier unter diesen Menschen geben die es besser wissen als alle anderen...


Das sind dann garantiert bezahlte Provokateure, denn wir klären die Teilnehmer an dieser "Demonstration zum Erhalt der rassenvielfalt" durch entsprechende Handzettel und geschultes Begleitpersonal über mögliches Verhalten bei unmöglichen "Zwischenfällen" vor der Veranstaltung auf.


Weiter Fragen sendet könnt Ihr einfach hier reinschreiben, ich werde antworten )

mfG
Euer Uwe

------------------
Ihr / Euer Leithund in diesem Forum

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

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erstellt am 28. April 2000 um 08:44 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Lieber Uwe,

natürlich geht dieses Thema jeden an. Ich habe mir gestern Abend Panorama "Kampfhundthema" angesehen und da wurde ziemlich deutlich, daß die "Kampfhundeverordnung" in Bayern, gegenüber den anderen Bundesländern schon erfolgreich war. Natürlich habe auch ich keine Lust meinen Hunden einen Maulkorb anzulegen, aber denkst du nicht auch, daß es wichtig ist die Bevölkerung vor Hunden zu schützen die Menschen und andere Hunde anfallen und teilweise töten? Friedliche Demo, ja das wäre schön, aber wie so bei einer jeden Demo werden sich vielleicht auch hier einige daruntermischen die Ärger machen wollen. "Die" Presse, die auch alle "Kampfhundübergriffe" auflagenstark präsentiert, wird hier wohl kaum eine seriöse Berichtserstattung verfolgen. Meine klare Meinung ist: Alle Qualzuchten und die Zucht von Rassen die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen sollten verboten werden oder zumindest muß im Einzelfall geprüft werden ob Ausnahmen gemacht werden können.

Christiane

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lexx
Junghündin / Junghund

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erstellt am 29. April 2000 um 01:20 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von lexx anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
quote:
Original erstellt von uwe:
Hallo, alle zusammen,

1. an Lexx

diffirierende Meinungen sollten geäußert werden können und, wenn schon nicht akzeptiert, dann zumindest jedoch toleriert werden oder?

ich bin erstaunt, das meine message hier nicht gelöscht wurde, aber das finde ich immerhin schon echt sauber...

[quote]
Hier die Abstimmung als "getürkt" hinstellen zu wollen zeigt nicht unbedingt ein tolerantes Verhalten.


angesichts dessen, das sich das aussehen der
abstimmung nach meinem voting sehr schnell verändert hat, sodaß man alle stimmen als zustimmung ansehen könnte, finde ich das
schon ziemlich manipuliert. warum werden die
gegenstimmen so plötzlich erst bei genauerem durchstöbern der liste sichtbar ? vorher sah man wieviel dafür und wieviel dagegen waren also warum plötzlich dieser aufwand ? war es die ungünstige entwicklung
der abstimmung die sich plötzlich gegen das ziel gewendet hatte ?

im übrigem habe ich keinen einstieg entdeckt, um die liste mal lesen zu können und konnte daher auch nicht entnehmen, ob alle tausend stimmen nun für oder gegen die kampfhundehaltung waren... und der schein sprach für kampfhundehaltung, aufgrund meiner
stimme weiss ich jedoch, das das ergebnis nicht stimmen konnte und damit ist es in meinen augen schon "getürkt" aber ich werde mir das gleich nochmal anschauen, vielleicht ist ja inzwischen ein button hinzugekommen...

im übrigem hat das system auf meinen ersten
klick nicht reagiert, erst beim zweiten mal
ging es, es war nicht meine absicht, zweimal
abzustimmen...

mir reicht eine stimme, wenn sie vernünftig eingesetzt wird.

[b]>>>Ich bin dafür das Kampfhunde nicht mehr privat und unkontrolliert gehalten werden und begrüsse das Gesetz. Sie sind eine unnötige Gefahr die von ihren Besitzern unterschätzt werden. Ich mag Hunde, aber ich werde nicht aus Symphatie zu jedem Hunde- trend "Ja" sagen. Kampfhunde sind Angriffshunde und unberechenbar und viele Ihrer Besitzer sehen das erst ein, wenn es mal wieder zu spät war. Hunde sind Luxus und ein solch gefährlicher Luxus ist Leichtsinnigkeit, und purer Egoismus. Gruss lexx
>>>

quote:

Ist das Dein Kommentar, oder nicht? Den habe ich soeben auf Copytaste genommen und hier eingefügt.

Ich denke doch das das mein kommentar ist, und ich stehe auch dazu, wie dir beim
lesen im kampfhunde-forum aufgefallen ist,
bin ich nicht gegen hunde generell, sondern
dagegen, kampfhunde als modische spielzeughunde zu verniedlichen, wie du es mit deinen bildern gern praktizierst...

ich finde das eher bedenklich und würde es begrüßen, wenn du dich um die veröffentlichungen der alternativen ungefährlichen rassen, der besitzlosen mischlinge aus tierheimen oder
den rassehunden der verantwortliche züchter der harmlosen hunderassen verdient gemacht hättest... ps: sie dürften auch ruhig ein bisschen schöner ausfallen...

ich habe genug verantwortung, mir nicht so einen rottweiler zuzulegen, schon garnicht in
einem so dicht besiedelten gebiet wie berlin, wo man kaum noch plätze findet wo diese hunde unangeleint herumlaufen können/sollten. andersrum betrachte ich es auch als unschön hunde dauernd angeleint und mit maulkorb
geführt zu lassen, das muss ja auf die dauer die psyche des hundes schädigen...

warum sollte ich also gegen ein gesetz sein, damit noch mehr kampfhunde hier rumrennen und
von passanten heruntergeprügelt und erschossen werden müssen, weil sie unberechenbar und psychisch geschädigt sind... ich tue weder den hunden noch ihren besitzern einen gefallen und mir und den menschen auf der straße schon garnicht...

Ich zitiere mal Chistiane, die das vielleicht noch besser formuliert hat... ich würde dies
schön als einen sehr schönen leitgedanken bezeichnen...


natürlich geht dieses Thema jeden an. Ich habe mir gestern Abend Panorama "Kampfhundthema" angesehen und da wurde ziemlich deutlich, daß die "Kampfhundeverordnung" in Bayern, gegenüber den anderen Bundesländern schon erfolgreich war. Natürlich habe
auch ich keine Lust meinen Hunden einen Maulkorb anzulegen, aber denkst du nicht auch, daß es wichtig ist die Bevölkerung vor
Hunden zu schützen die Menschen und andere Hunde anfallen und teilweise töten? Friedliche Demo, ja das wäre schön, aber wie so bei einer jeden Demo werden sich vielleicht auch hier einige daruntermischen die Ärger machen wollen. "Die" Presse, die auch alle "Kampfhundübergriffe" auflagenstark präsentiert, wird hier wohl kaum eine seriöse Berichtserstattung verfolgen. Meine klare Meinung ist: Alle Qualzuchten und die Zucht von Rassen die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen sollten verboten werden oder zumindest muß im Einzelfall geprüft werden ob Ausnahmen gemacht werden können.


an klaus,
was ist das denn nun für ein buch an dem du da schreibst oder gibts das schon im laden ?
ich glaub ich sollte das mal lesen...



Wißt Ihr, ich wollte Euch eigentlich nur mal über Methoden unterrichten, mit denen versucht wird, diese Veranstaltung, wenn denn diese von der Genehmigungsbehörde überhaupt genehmigt wird und / oder die zu erwartenden Auflagen eine solche überhaupt ermöglicht, zu verhindern oder zu unterwandern:

ich finde zuerst muss man so ne demo mal richtig planen, das ist doch nen schuss der
praktisch nach hinten losgehen könnte, das
hätte man durchaus besser machen können..

andersrum, es hält dich niemand von ab,
hier dieses thema aufzugreifen...
ich für meinen teil möchte aber bekunden, das
ich eure demo für falsch halte...
nicht nur in der planung sondern auch im ziel und übrigens find ich das auch einen ziemlich misslungenen Text...


Dem Veranstalter, welcher nicht ich bin, wurde massiv gedroht, keine Arbeiten von Ihm mehr zu veröffentlichen (er ist freiberuflicher Journalist)

Telefonisch wurde angekündigt, daß dafür Sorge getragen werde, daß die Medien die Bilder bekommen werden, welche dem Sensationsjournalismus gefallen werden ...

D.h., daß es Kräfte gibt, welche mit allen Mitteln arbeiten, um unsere Hunde zu verbieten, selbst mit gekauften und untergejubelten Provokateuren müssen die Veranstalter rechnen.


also erstmal ist das ne vermutung, wo sind die beweise ? warum gibt es keine beweise ?
warum setzt du kein foto von nem drohbrief hier rein ?


Es ist tatsächlich nicht leicht, die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.

Also, ich denke, und das ist mein Part bei diesem Projekt, daß allein die Absicht des Veranstalters, eine breite Öffentlichkeit verdient, und stelle deshalb die Bekanntheit meiner Webangebote zur Verfügung und werde mit dem "Kampfdackel" Gitta an der Demo, wenn denn stattfindend, teilnehmen.

am besten hängste ihm noch nen schild um den hals http://www.rassehunde.de

also das wirkt auf mich eher wie ne gute gelegenheit zur werbung...

empfehle für die andere seite
"http://www.hundefutter.de"


Gruß
Uwe


gruss lexx

IP: gespeichert

uwe
Leithund

Beiträge: 197
Von:06179 Steuden
Registriert: Jan 2000

erstellt am 29. April 2000 um 16:08 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von uwe anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
quote:
Original erstellt von lexx:
[B]
ich finde das eher bedenklich und würde es begrüßen, wenn du dich um die veröffentlichungen der alternativen ungefährlichen rassen, der besitzlosen mischlinge aus tierheimen oder
den rassehunden der verantwortlichen züchter von harmlosen hunderassen verdient gemacht hättest...

Also bitte, lexx, meine Websiten umfassen derzeitig 4.500 HTML - Seiten zum Thema Hunde, und das zu (fast) jeder Rasse. Mir vorwerfen zu wollen, daß ich nur die verfolgten und diskriminierten Rassen "verniedlichen" würde, ist wohl ein unfairer Zug, oder kennst Du meine Websites nicht?
Tierheimhunde - Ich würde ja gerne die Vermittlung solcher Hunde auf rassehunde.de einbauen und habe dies auch schon hin und wieder, wenn auch immer zeitlich begrenzt, getan, aber neben der, zugegeben noch nicht vollständigen, Liste der Tierheimanschriften und -kontaktdaten ist noch nichts passiert, da sich niemand findet, der bereit ist, für einen solchen Service entsprechend die Kosten zu tragen. Ich, das dürfte auch bis zu Dir vorgedrungen sein, kann das aus rechtlichen und finanziellen Gründen nicht sein.


quote:

ps: sie dürften auch ruhig ein bisschen schöner ausfallen...

immer nur so, wie diese uns von Euch zur Verfügung gestellt werden...

quote:

ich finde, zuerst muss man so `ne demo mal richtig planen, das ist doch `nen schuss der
praktisch nach hinten losgehen könnte, das
hätte man durchaus besser machen können..

Nach meinem Kenntnisstand, lieber Lexx, ist bis heute noch nirgends veröffentlicht worden, wo, an welchem Ort in Berlin, was tatsächlich veranstaltet wird, oder bin ich uninformiert?

Vorverurteilst Du hier etwa eine Dir im Umfang und von den Vorhaben her, große Unbekannte ? )

Was soll denn, Deiner Meinung nach, nach "hinten losgehen" ?
Du wärst sicher erstaunt, wenn Du wüsstes, was ich weis und auch Dir zu gegebenem Zeitpunkt (übrigens auch dieser ist bereits geplant und steht fest) mitteilen werde.

Mein Wissen geht dahin, daß am 3. / 4. Mai 2000 frühestens die, das darfst Du mir glauben, weil ich die Planungen in diesem Punkt kenne, tatsächlich bereits geplanten Veranstaltungselemente bekannt gegeben werden.

Du wirst zugeben, daß es uns binnen kürzester Frist gelungen ist, die Öffentlichkeit in einem Umfang auf die Problematik (welche seit über zehn Jahren von den verschiedensten Gruppierungen, Vereinen und Interessengemeinschaften immer und immer wieder im "stillen Kämmerchen", in den verschiedensten Rathaussäälen und auch hin und wieder in lokalen Medien "flüsternd" erörtert wurde) hinzuweisen, welchen der VDH nicht so hätte hinkriegen können.
Du darfst davon ausgehen, daß es unter den "Machern" durchaus Profis gibt, welche nicht nur auch einen Hund haben, sondern Ihr Fach verstehen.

quote:

ich für meinen teil möchte aber bekunden, das
ich eure demo für falsch halte...
nicht nur in der planung sondern auch im ziel und übrigens find ich das auch einen ziemlich misslungenen Text...


Diese Demo, nennen wir es doch einfach mal friedliche Veranstaltung, kannst Du zu diesem Zeitpunkt nur für falsch halten, wenn Du die Planungen, sowohl die taktischen, als auch die strategischen, kennen würdest. Da diese Dir zu diesem Zeitpunkt offensichtlich nicht bekannt sind, kann Deine Äußerung nur als Vorabverurteilung, zumindest jedoch als Vorabverneinung gewertet werden.

Die tatsächlichen Ziele der friedlichen Veranstaltung sind Dir ebenso unbekannt und können von daher nur Deinen Vermutungen entspringen, da diese noch nirgends tatsächlich erklärt wurden. Bekannt sind derzeitig nur taktische Etappenziele.

Gerne kommen wir auf Dich zurück, wenn Du bessere Texte hinbekommst, ohne zuviel preis zugeben und trotzdem ALLE Medien interessieren kannst, so wie es mit diesen Texten gelang.

Lexx, mir kommt es so vor, als wenn Du einfach nur generell alles verneinen willst.

Die von Dir angesprochenen "alternativen Rassen" sind ebenso gefährdet, wie Dein Collie!! - Mit ein wenig Weitblick, gesundem Menschenverstand und dem Wissen um das Wachstum z.B. der Madrider Liste, solltest auch Du das verstehen und, Deines Collie wegen, Mal abwarten, was denn da nun tatsächlich passiert. Vorallem aber solltest Du die Aktion unterstützen und nicht versuchen sie zu zerreden. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird, das ist von mir garantiert, freiwillig sein. Ich kann und möchte Dich somit nur höflichst einladen, dabei zu sein, wenn die weltweite Presse davon berichten wird.

"Hundekämpfe" werden garantiert nicht stattfinden !!

------------------
Ihr / Euer Leithund in diesem Forum

[Diese Nachricht wurde von uwe am 29. April 2000 editiert.]

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Marlen
Welpe

Beiträge: 1
Von:01877 Putzkau
Registriert: Mai 2000

erstellt am 02. Mai 2000 um 09:41 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Marlen anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Wenn dieses Verbot -welches in für ausgesprochen dumm, unnütz und aus Nichtwissen entstanden halte - in Kraft treten sollte, dann setzen Sie aber auch die bissigen Kleinhunde wie Yorkies und Westies auf Ihre Liste!
Mein 4Monate alter GoldenRetriever hat bisher nur positive Erfahrungen mit größeren Hunden, zB. Rottweiler gemacht. Jedoch die Kleinhunde waren immer derart aggressiv, dass sie ihn anknurrten und beißen wollten.
Bei diesen Schoßhunden vergißt man, eine Hundeschule zu besuchen. So kann sich kein soziales Verhalten anderen Hunden gegenüber entwickeln. Auch die Erziehung kommt zu kurz! Eher werden diese Hunde verhätschelt und reagieren später aggressiver als jeder große Hund, mit dem wir derzeit Kontakt hatte.
Ich denke, dass mit Zuchtkontrollen, vorgeschriebener Hundeausbildung für alle Rassen und Einsetzen von Chips mehr erreicht werden kann als mit so einem Verbot.

mfG
Marlen Roggow & Sammy

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O SABINE o
Junghündin / Junghund

Beiträge: 11
Von:D 40764 Langenfeld
Registriert: Apr 2000

erstellt am 02. Mai 2000 um 14:58 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von O SABINE o anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Es ist doch wirklich bald nicht mehr auszuhalten..... Es gibt so viele, ungezählte Hunde in unserem Land, denen es wirklich schlecht geht; Hunde die kein Zuhause haben, die nicht artgerecht gehalten, die gequält und geschunden werden... und Sie, liebe Hundehalter, reden sich hier die Köpfe heiß um ein Thema, das es eigentlich gar nicht gäbe, wenn jeder in der Vergangenheit ein wenig mehr Rücksicht auf andere genommen hätte.

Je öfter ich beispielsweise den Satz „... mein Hund ist lieb, der beißt nicht..“ höre, um so unglaubwürdiger wird der Inhalt. Es zeugt weder von Sachverstand, noch von Verantwortungsbewußtsein, die Tatsache, daß unsere Hunde Zähne im Maul haben und diese notfalls auch nutzen werden, mit einem solchen Gerede kleinzuhalten. Seinen Hund im Stadtgebiet und auf dem Feld beim Herannahen von Passanten konsequent anzuleinen würde auch heute von erheblich größerer Souveränität zeugen, als beispielsweise eine Demo, zu der nur „nette“ Hunde eingeladen sind. Meine Hunde (und viele andere sicherlich auch) sind meistenteils nett (nicht immer) und haben eine Demonstration dessen gar nicht nötig. Weil sie entsprechend gehalten werden. Punktum.

Freundliche Grüße,
Sabine.

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O SABINE o
Junghündin / Junghund

Beiträge: 11
Von:D 40764 Langenfeld
Registriert: Apr 2000

erstellt am 02. Mai 2000 um 15:51 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von O SABINE o anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Kleiner Nachtrag:
Ich würde mit meinen Hunden im Übrigen auch deshalb nicht auf eine solche Demonstration gehen, weil ich ihnen immer nur "VOR den Kopf" sehen kann. Eine Garantie abzugeben, daß es im Gedränge mit vielen anderen, fremden Hunden nicht zu einem Zwischenfall kommen würde, wäre wirklich naiv. Nicht weil sie schlecht oder gar nicht sozialisiert wären, sondern weil's Tiere sind. Und somit nicht unbedingt in jeder Situation berechenbar.
Der Satz "...Das hat er aber noch nie getan..." wird während dieser Demonstration wohl sicher öfter zu hören sein, da bin ich mir sicher.

Gruß,
Sabine.

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Christiane Schober
Junghündin / Junghund

Beiträge: 81
Von:
Registriert: Feb 2000

erstellt am 02. Mai 2000 um 16:12 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von Christiane Schober anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Liebe Sabine,

du sprichst mir so aus der Seele, das kann ich dir sagen. Genau so ist es und nicht anders. Ich habe auch 2 Hunde und es ist auch für mich eine selbstverständlichkeit beide an Straßen, Spielplätzen u.s.w. anzuleinen und erst auf dem Feld beim toben abzuleinen. Meine Hunde haben dadurch noch keinen Schaden davongetragen, ganz im Gegenteil. Ich habe Lexx in einem anderen Forum schon erzählt das mein Shiba Inu Rüde keine anderen Rüden mag. Er würde (wenn er könnte) keinen anderen Hund anfallen und blutig beißen, aber er würde den Macho raushängen lassen und da ist mal ein Zwicken hier und ein Kneifen da durchaus drin. Ich jedoch kenne die Eigenheit (ich nenne es manchmal Starallüren ;-)) )meines Hundes und lasse mich auf keine Experimente ein. Er ist ein kinder- und katzenliebender knuddeliger Kerl, trotzdem dulde ich keine Zankereien, denn ich habe keine Lust mir von meinen Mitmenschen den Vorwurf machen zu lassen, daß ich einen "agressiven" Hund habe, was eigentlich nicht stimmt. Denn seine "Allüren" beziehen sich ausschließlich auf fremde Rüden und denen kann ich wunderbar aus dem Weg gehen ohne mich oder meine Hunde dabei einschränken zu müssen. Abgesehen davon muß es auch nicht zu Hundestreitereien kommen, daß ist absolut unnötig. Wenn mir ein anderer Hund entgegen kommt sind meine generell angeleint und gehen "Fuß". Ende und aus. Ich habe hier auch schon oft gesagt und dazu stehe ich auch, daß man nicht alle Hunde (auch Hundekampfhunde) in einen Topf schmeißen darf. Aber... das Problem hängt doch an der anderen Seite der Leine. Es ist doch der Mensch. Es ist bestimmt möglich einen Amstaff z.B. korrekt zu erziehen und dramatische Begebenheiten zu verhindern, doch hierzu muß der Besitzer eine gehörige Portion Hundewissen, Konsequenz, Dominanz, Ausdauer und Erfahrung haben um dies zu erreichen. Die "Möchtegern"-Hundekenner, die schon glücklich sind wenn ihr Hund sie nicht bei nächster Gelegenheit quer über die Straße zieht, sind hierfür denkbar ungeeignet. Hundebesitzer die Dominanz mit Prügel verwechseln ebenso. Und diejenigen die sich solche Rassen zulegen um zu provozieren, nach dem Motto: Ich hab einen "Kampfhund" und den hab ich voll im Griff, also aufgepasst denn ich kann so einen Hund im Zaume halten. Tja, hoffentlich. Und dann gibt es noch die "Hundekampfhunde"-Besitzer die keinen großen Hehl daraus machen das sie einen solchen Hund besitzen, die mit ihren Tieren arbeiten und sich an die Regeln halten.. auf deren Seite stehe ich und sage: Schaut mal her es geht auch anders, aber leider sind die viel zu selten und von diesen Besitzern hört man eigentlich auch nicht viel. Denn da gibt es nichts was es zu berichten wert wäre. Zumindest keine Sensationsberichte.

Lieben Gruß Christiane

Zu Uwe:

Wenn ich das richtig verstanden habe sollen auch Qualzuchten verboten werden. Ist das korrekt? Wenn ja, dann ist zumindest schon mal dieser Punkt ein Grund ein "ja" zu geben.
Aber um Vorurteile auszuschließen: Stell dich mal dieses Gesetzesentwurf auf eine separate Seite hier im Forum und was mich auch noch interessieren würde: Du reites auf diesem Madrit-Beispiel rum, mich würde interessieren welche Rassen dort verboten wurden. Gibt es da eine Liste die du mir zukommen lassen könntest?

Danke Christiane

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O SABINE o
Junghündin / Junghund

Beiträge: 11
Von:D 40764 Langenfeld
Registriert: Apr 2000

erstellt am 03. Mai 2000 um 17:18 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von O SABINE o anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Liebe Christiane,
... mein Reden - seit vielen Jahren.
Anstatt sich mit den sich permanent wiederholenden Gegendarstellungen der Presseberichte zu verzetteln (MEIN Hund ist lieb / Die Bestie ist der Mensch, nicht der Hund... blabla - das kennen/wissen wir alle schon), sollten Hundehalter besser handeln und ihre Hunde simpel, schlicht und ergreifend an der Leine führen.
Nochmal: Wer seinem Hund in der Stadt und an allen öffentlichen Stellen keine Leinenpflicht zumuten will, sollte auf dessen Haltung besser verzichten.
Woher es wohl kommt, daß ich bei meinen Nachbarn trotz der bedrohlich aussehenden Hunde ein gerne gesehene "Hundeführerin" bin? Ganz einfach: Sie wissen, können sich drauf verlassen, daß meine Hunde angeleint geführt werden und nix tun können - selbst, wenn sie wollten.
Den paar wenigen Leuten, die mich beschimpfen, begegne ich mit einem Lächeln und achte ansonsten nicht weiter drauf. Schließlich sieht man sich immer zweimal ...

Gruß, Sab. :-)

[Diese Nachricht wurde von O SABINE o am 03. Mai 2000 editiert.]

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O SABINE o
Junghündin / Junghund

Beiträge: 11
Von:D 40764 Langenfeld
Registriert: Apr 2000

erstellt am 03. Mai 2000 um 17:23 Uhr    Klicken Sie hier, um sich das Profil von O SABINE o anzusehen!     Beitrag editieren/löschen   Antwort mit Zitat
Nachtrag:

hier nochmals die beiden Schlitzohren :-)

Gruß, Sab.

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