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Rassehunde Forum
![]() Kampfhunde oder Kampf um unsere Hunde
![]() 1. ANTI - Rassismus - DEMONSTRATION IN BERLIN
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| Autor | Thema: 1. ANTI - Rassismus - DEMONSTRATION IN BERLIN |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Liebe Hundefreunde, Hundezüchter und Hundehalter, Es reicht!!! Lasst uns gegen die Hetzkampagne in den Medien mit vereinten Kräften angehen und der Welt zeigen, wie friedlich unsere Hunde sind: "DIE grosse KAMPFHUNDE - LÜGE" Bitte kommt in großer Zahl und mit allen Rasssen (nicht nur die derzeitig diskriminierten, denn wer weiß schon heute, welche Rassen danach dran sind) welche Ihr aufbieten könnt. Für ein aussergewöhnliches Medieninteresse ist bereits gesorgt. Nun lasst uns, die Initiatoren und Organisatoren, nicht mit unseren Hunden im Regen stehen und seid einfach dabei. Appell an die Vernunft: Hunde, welche bekannter Weise nervös und unausgeglichen sind dürfen bitte zu Hause bleiben!! Die Medien werden nach Bildern von sich verbeißenden "Kampfmaschinen" geiern! Diesen Triumph sollten wir der o.g. Medienlandschaft nicht auf dem Silbertablett liefern! Die mitgebrachten Hunde sind an der Leine zu führen und dürfen Maulkörbe tragen. alles weitere erfahrt Ihr hier oder auf http://rassehunde.de
[Diese Nachricht wurde von uwe am 25. April 2000 editiert.] IP: gespeichert |
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lexx Junghündin / Junghund Beiträge: 15 |
quote: Ja wirklich ? dann frag ich mich allerdings, wieso die gegenstimmen plötzlich nicht mehr angezeigt werden, w*****einlich zählt man
quote: wer im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen... ich bin berliner und ich finde es gibt viel zu viele kampfhunde in berlin, allein in meinem wohngebiet gibts mehr kampf- und schäferhunde als kinder... und noch was ! die leute wechseln nicht unbegründet die straßenseite, wenn ein kampfhund auftaucht, nichts gegen hunde, aber kampfhunde sollten nicht in jede hand gehören und ich hoffe,
quote:
lesen bildet... und ich bin hundehalter ! gruss lexx IP: gespeichert |
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KlausP Junghündin / Junghund Beiträge: 16 |
Bitte löscht die Quotetextstellen, welche keinen Bezug zu Eurer Antwort haben. Danke Uwe Mein Lieber Lexx, zuviel der Ehre. Ich bin kein "Kampfhunde"-Buchautor. Ich schreibe ein Buch, in dem ein (Kampf)-Hund eine tragende Rolle spielt. Es ist KEIN Buch über die Kampfhund-Rassen. [Diese Nachricht wurde von uwe am 26. April 2000 editiert.] IP: gespeichert |
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Christiane Schober Junghündin / Junghund Beiträge: 81 |
Hallo Zusammen, nicht immer heiligt der Zweck die Mittel. Wieder mal muß ich Klaus recht geben. Was für eine Demo soll das sein, bei der nur "liebe" Hunde teilnehmen. Die Hunde, vor denen die Gesellschaft Angst hat, sollen doch bitte zu Hause bleiben? Ich weiß nicht. Ich verstehe dass so: Wir demonstrieren gegen Rassismus bei Menschen, aber bitte ihr Ausländer ... bleibt doch bitte zu Hause, damit es auch sicher keine Übergriffe gibt auf die sich die Presse stürzen kann? Hunde die Maulkörbe tragen sollen vor der Presse einen vertrauenserweckenden Eindruck hinterlassen? Hier zäumt man das Pferd von hinten auf. Natürlich wird sich die Presse auf Zwischenfälle stürzen und die wird es geben... denn es wird wieder mal ein paar Schlaumeier unter diesen Menschen geben die es besser wissen als alle anderen... nämlich: mein Hund tut nichts, er ist wesensfest, jawoll. Und schon haben wir eine schöne Keiferei zwischen zwei Rüden und die muß nicht mal blutig sein. Ein schönes Dominanzgerangel reicht den Journalisten doch schon aus um Schlechtwetter zu machen und die ach so gut gemeinte Demo hat ihr Ziel verfehlt. Wenn dieser Spießrutenlauf ein Ende haben soll, dann müssen die Hundebesitzer der Gesellschaft beweisen, daß es nichts gibt wofür oder wogegen man demonstrieren muß. Leider ist das aber nicht der Fall. Ich fände eine Demo gegen Hundekämpfe weitaus effektiver. Denn gegen was demonstrieren die Menschen hier, doch für "Ihre" Ehre und "Ihre" Interessen und "Ihr" Ansehen in der Gesellschaft. Der Hund bleibt wieder nur auf Rang 2. IP: gespeichert |
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Allis Junghündin / Junghund Beiträge: 30 |
Hallo Christiane, Hallo Zusammen, <Da hast du wohl etwas falsch verstanden, es ist die Rede von nervösen und unausgeglichenen Hunden. Es steht doch nicht da, welche Rasse. Du kannst doch keinen Hund mit hin nehmen (egal welche Rasse), welcher schon erschrickt, wenn er mehr als 5 Hunde sieht. Oder einen Hund der in einer Menschen- bzw. Hundemenge Angst bekommt.> Ich weiß nicht. Ich verstehe dass so: Wir demonstrieren gegen Rassismus bei Menschen, aber bitte ihr Ausländer ... bleibt doch bitte zu Hause, damit es auch sicher keine Übergriffe gibt auf die sich die Presse stürzen kann? Hunde die Maulkörbe tragen sollen vor der Presse einen vertrauenserweckenden Eindruck hinterlassen? Hier zäumt man das Pferd von hinten auf. <Das denke ich nicht, den jemand der Angst vor Hunden hat ist immer beruhigter, wenn der Hund einen Maulkorb trägt. Für nicht Hundebesitzer ist das immer eher ein vertrauenerweckender Eindruck, da diese dann keine Angst haben müssen gebissen zu werden. Ob unsere Hunde überhaupt beißen sei dahin gestellt.> Natürlich wird sich die Presse auf Zwischenfälle stürzen und die wird es geben... denn es wird wieder mal ein paar Schlaumeier unter diesen Menschen geben die es besser wissen als alle anderen... nämlich: mein Hund tut nichts, er ist wesensfest, jawoll. Und schon haben wir eine schöne Keiferei zwischen zwei Rüden und die muß nicht mal blutig sein. Ein schönes Dominanzgerangel reicht den Journalisten doch schon aus um Schlechtwetter zu machen und die ach so gut gemeinte Demo hat ihr Ziel verfehlt. Wenn dieser Spießrutenlauf ein Ende haben soll, dann müssen die Hundebesitzer der Gesellschaft beweisen, daß es nichts gibt wofür oder wogegen man demonstrieren muß. Leider ist das aber nicht der Fall. Ich fände eine Demo gegen Hundekämpfe weitaus effektiver. Denn gegen was demonstrieren die Menschen hier, doch für "Ihre" Ehre und "Ihre" Interessen und "Ihr" Ansehen in der Gesellschaft. Der Hund bleibt wieder nur auf Rang 2. <So ein Quatsch. Entschuldige bitte. Aber, weist du eigentlich worum es bei dieser Demo geht? Hier mal zur Aufklärung: Es geht um den Gesetzesentwurf der SPD, welche bestimmte Rassen (sogenannte Kampfhundrassen) verbieten wollen. Z. B. dass Hundebesitzer bestimmter Rassen (sogenannte Kampfhundrassen) es verboten wird in Mietshäusern zu wohnen, dass Besucher von Berlin keine sogenannten Kampfhunde mit in die Stadt nehmen dürfen usw. usw.. Des weiteren kündigte Herr Püschel an, dieses Gesetz auch bundesweit durchzusetzen, wenn es erst einmal bestätigt ist.> Tschüss Allis IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Hallo, alle zusammen, 1. an Lexx diffirierende Meinungen sollten geäußert werden können und, wenn schon nicht akzeptiert, dann zumindest jedoch toleriert werden oder? Hier die Abstimmung als "getürkt" hinstellen zu wollen zeigt nicht unbedingt ein tolerantes Verhalten. >>>Ich bin dafür das Kampfhunde nicht mehr privat und unkontrolliert gehalten werden und begrüsse das Gesetz. Sie sind eine unnötige Gefahr die von ihren Besitzern unterschätzt werden. Ich mag Hunde, aber ich werde nicht aus Symphatie zu jedem Hunde- trend "Ja" sagen. Kampfhunde sind Angriffshunde und unberechenbar und viele Ihrer Besitzer sehen das erst ein, wenn es mal wieder zu spät war. Hunde sind Luxus und ein solch gefährlicher Luxus ist Leichtsinnigkeit, und purer Egoismus. Gruss lexx Ist das Dein Kommentar, oder nicht? Den habe ich soeben auf Copytaste genommen und hier eingefügt. Zu finden unter: http://www.rassehunde.de/x.htm und dann "Liste ansehen" hier dann Position 9. Soweit zu Deiner Behauptung es würden Gegenmeinungen gelöscht. Ich bin natürlich hinterher, daß doppelte Stimmabgaben nicht das Ergebnis verfälschen, wie es unter dem folgenden Link: http://www.berlin.de Im Übrigen ein sehr wichtiger Link für alle Hundefreunde, welche nicht wollen, daß wir künftig nur noch mit dem japanischen Roboterhund (Spielzeugmesse) Kassiegehen können!!
Dem Veranstalter, welcher nicht ich bin, wurde massiv gedroht, keine Arbeiten von Ihm mehr zu veröffentlichen (er ist freiberuflicher Journalist) Telefonisch wurde angekündigt, daß dafür Sorge getragen werde, daß die Medien die Bilder bekommen werden, welche dem Sensationsjournalismus gefallen werden ... D.h., daß es Kräfte gibt, welche mit allen Mitteln arbeiten, um unsere Hunde zu verbieten, selbst mit gekauften und untergejubelten Provokateuren müssen die Veranstalter rechnen. Es ist tatsächlich nicht leicht, die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen. Also, ich denke, und das ist mein Part bei diesem Projekt, daß allein die Absicht des Veranstalters, eine breite Öffentlichkeit verdient, und stelle deshalb die Bekanntheit meiner Webangebote zur Verfügung und werde mit dem "Kampfdackel" Gitta an der Demo, wenn denn stattfindend, teilnehmen. Gruß ------------------ IP: gespeichert |
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Christiane Schober Junghündin / Junghund Beiträge: 81 |
quote: _____________________________________________ -> Und was wäre wenn sie verboten werden würden? Was wäre denn dann? Dann nämlich würden sich (deiner Deffinition nach, siehe oben) die Leute wieder sicherer fühlen, wenn sie auf der Straße spazieren gehen. Ich möchte aber trotzdem nochmals (nur damit kein falscher Eindruck entsteht) betonen, daß ich nichts gegen diese Rassen habe, solange und das ist Grundvoraussetzung, diese Rassen in den richtigen Händen sind und keine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. In dem Moment, in dem die Bevölkerung nicht mehr sicher sein kann, verlieren diese Rassen ihre Darseinsberechtigung. Ausschließlich Hunde, egal welcher Rasse, die in unserer Gesellschaft eingegliedert sind und im normalen Umgang keine Gefahr für Gesundheit und Leben (für Mensch und Hund) darstellen, haben auch das Recht weiter in unserem Leben einen Platz zu finden. Christiane IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
quote: Irrtum, liebe Christine, es geht darum kein zweites Madrid entstehen zu lassen, wo ursprünglich "nur" 7 Rassen verboten wurden und es heute bereits 45 Rassen sind: http://www.rassehunde.de/gaeste/news.html Die Veranstaltung wird eine friedliche Demonstration, so hoffe ich, der schützenswerten Vielfalt der Hunderassen werden. "Exoten" wie Podenco Ibicenco, die verschiedenen sogenannten Nackthunde, aber auch und selbstverständlich der Deutsche Schäferhund und Dackel werden solidarisch mit dabei sein, wenn es gilt sich der Anfänge zu wehren!!
quote: Wer hat Dir die Garantie versprochen, daß, wenn dieses "Zwischenziel" erreicht und durchgesetzt ist, nicht dann doch plötzlich Bilder durch die Sensationspresse gehen werden, welche einen, die Leftzen hochziehenden Golden Retriever darstellen? Diese Einstellung: Geht mich ja nichts an, ich habe ja keinen "Kampfhund", erleichtert den Befürwortern der neuen Gesetzgebung das "Durchbringen" des Gesetzes. Die Erweitereung einer einmal gesetzlich fixierten Liste von "gefährlichen Hunderassen", das zeigt die Entwicklung in Madrid mehr als deutlich, ist dann nur noch ein Kinderspiel. Also, Christiane:
quote: ...und Du kannst antworten, daß sich der Fragende nun an dieses Bild gewöhnen werden muß, weil über kurz oder lang wohl generell alle Hunde nur noch angeleint und mit Maulkorb im Stadtgebiet geführt werden dürfen, wenn dieses Gesetz tatsächlich Rechtskraft erwirkt.
quote: Das sind dann garantiert bezahlte Provokateure, denn wir klären die Teilnehmer an dieser "Demonstration zum Erhalt der rassenvielfalt" durch entsprechende Handzettel und geschultes Begleitpersonal über mögliches Verhalten bei unmöglichen "Zwischenfällen" vor der Veranstaltung auf.
mfG ------------------ IP: gespeichert |
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Christiane Schober Junghündin / Junghund Beiträge: 81 |
Lieber Uwe, natürlich geht dieses Thema jeden an. Ich habe mir gestern Abend Panorama "Kampfhundthema" angesehen und da wurde ziemlich deutlich, daß die "Kampfhundeverordnung" in Bayern, gegenüber den anderen Bundesländern schon erfolgreich war. Natürlich habe auch ich keine Lust meinen Hunden einen Maulkorb anzulegen, aber denkst du nicht auch, daß es wichtig ist die Bevölkerung vor Hunden zu schützen die Menschen und andere Hunde anfallen und teilweise töten? Friedliche Demo, ja das wäre schön, aber wie so bei einer jeden Demo werden sich vielleicht auch hier einige daruntermischen die Ärger machen wollen. "Die" Presse, die auch alle "Kampfhundübergriffe" auflagenstark präsentiert, wird hier wohl kaum eine seriöse Berichtserstattung verfolgen. Meine klare Meinung ist: Alle Qualzuchten und die Zucht von Rassen die eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen sollten verboten werden oder zumindest muß im Einzelfall geprüft werden ob Ausnahmen gemacht werden können. Christiane IP: gespeichert |
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lexx Junghündin / Junghund Beiträge: 15 |
quote: angesichts dessen, das sich das aussehen der im übrigem habe ich keinen einstieg entdeckt, um die liste mal lesen zu können und konnte daher auch nicht entnehmen, ob alle tausend stimmen nun für oder gegen die kampfhundehaltung waren... und der schein sprach für kampfhundehaltung, aufgrund meiner im übrigem hat das system auf meinen ersten mir reicht eine stimme, wenn sie vernünftig eingesetzt wird. [b]>>>Ich bin dafür das Kampfhunde nicht mehr privat und unkontrolliert gehalten werden und begrüsse das Gesetz. Sie sind eine unnötige Gefahr die von ihren Besitzern unterschätzt werden. Ich mag Hunde, aber ich werde nicht aus Symphatie zu jedem Hunde- trend "Ja" sagen. Kampfhunde sind Angriffshunde und unberechenbar und viele Ihrer Besitzer sehen das erst ein, wenn es mal wieder zu spät war. Hunde sind Luxus und ein solch gefährlicher Luxus ist Leichtsinnigkeit, und purer Egoismus. Gruss lexx
quote: Ich denke doch das das mein kommentar ist, und ich stehe auch dazu, wie dir beim ich finde das eher bedenklich und würde es begrüßen, wenn du dich um die veröffentlichungen der alternativen ungefährlichen rassen, der besitzlosen mischlinge aus tierheimen oder ich habe genug verantwortung, mir nicht so einen rottweiler zuzulegen, schon garnicht in warum sollte ich also gegen ein gesetz sein, damit noch mehr kampfhunde hier rumrennen und Ich zitiere mal Chistiane, die das vielleicht noch besser formuliert hat... ich würde dies
ich finde zuerst muss man so ne demo mal richtig planen, das ist doch nen schuss der andersrum, es hält dich niemand von ab,
Telefonisch wurde angekündigt, daß dafür Sorge getragen werde, daß die Medien die Bilder bekommen werden, welche dem Sensationsjournalismus gefallen werden ... D.h., daß es Kräfte gibt, welche mit allen Mitteln arbeiten, um unsere Hunde zu verbieten, selbst mit gekauften und untergejubelten Provokateuren müssen die Veranstalter rechnen.
Also, ich denke, und das ist mein Part bei diesem Projekt, daß allein die Absicht des Veranstalters, eine breite Öffentlichkeit verdient, und stelle deshalb die Bekanntheit meiner Webangebote zur Verfügung und werde mit dem "Kampfdackel" Gitta an der Demo, wenn denn stattfindend, teilnehmen. am besten hängste ihm noch nen schild um den hals http://www.rassehunde.de also das wirkt auf mich eher wie ne gute gelegenheit zur werbung... empfehle für die andere seite
IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
quote: Also bitte, lexx, meine Websiten umfassen derzeitig 4.500 HTML - Seiten zum Thema Hunde, und das zu (fast) jeder Rasse. Mir vorwerfen zu wollen, daß ich nur die verfolgten und diskriminierten Rassen "verniedlichen" würde, ist wohl ein unfairer Zug, oder kennst Du meine Websites nicht?
quote: immer nur so, wie diese uns von Euch zur Verfügung gestellt werden...
quote: Nach meinem Kenntnisstand, lieber Lexx, ist bis heute noch nirgends veröffentlicht worden, wo, an welchem Ort in Berlin, was tatsächlich veranstaltet wird, oder bin ich uninformiert? Vorverurteilst Du hier etwa eine Dir im Umfang und von den Vorhaben her, große Unbekannte ? Was soll denn, Deiner Meinung nach, nach "hinten losgehen" ? Mein Wissen geht dahin, daß am 3. / 4. Mai 2000 frühestens die, das darfst Du mir glauben, weil ich die Planungen in diesem Punkt kenne, tatsächlich bereits geplanten Veranstaltungselemente bekannt gegeben werden. Du wirst zugeben, daß es uns binnen kürzester Frist gelungen ist, die Öffentlichkeit in einem Umfang auf die Problematik (welche seit über zehn Jahren von den verschiedensten Gruppierungen, Vereinen und Interessengemeinschaften immer und immer wieder im "stillen Kämmerchen", in den verschiedensten Rathaussäälen und auch hin und wieder in lokalen Medien "flüsternd" erörtert wurde) hinzuweisen, welchen der VDH nicht so hätte hinkriegen können.
quote: Diese Demo, nennen wir es doch einfach mal friedliche Veranstaltung, kannst Du zu diesem Zeitpunkt nur für falsch halten, wenn Du die Planungen, sowohl die taktischen, als auch die strategischen, kennen würdest. Da diese Dir zu diesem Zeitpunkt offensichtlich nicht bekannt sind, kann Deine Äußerung nur als Vorabverurteilung, zumindest jedoch als Vorabverneinung gewertet werden. Die tatsächlichen Ziele der friedlichen Veranstaltung sind Dir ebenso unbekannt und können von daher nur Deinen Vermutungen entspringen, da diese noch nirgends tatsächlich erklärt wurden. Bekannt sind derzeitig nur taktische Etappenziele. Gerne kommen wir auf Dich zurück, wenn Du bessere Texte hinbekommst, ohne zuviel preis zugeben und trotzdem ALLE Medien interessieren kannst, so wie es mit diesen Texten gelang. Lexx, mir kommt es so vor, als wenn Du einfach nur generell alles verneinen willst. Die von Dir angesprochenen "alternativen Rassen" sind ebenso gefährdet, wie Dein Collie!! - Mit ein wenig Weitblick, gesundem Menschenverstand und dem Wissen um das Wachstum z.B. der Madrider Liste, solltest auch Du das verstehen und, Deines Collie wegen, Mal abwarten, was denn da nun tatsächlich passiert. Vorallem aber solltest Du die Aktion unterstützen und nicht versuchen sie zu zerreden. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird, das ist von mir garantiert, freiwillig sein. Ich kann und möchte Dich somit nur höflichst einladen, dabei zu sein, wenn die weltweite Presse davon berichten wird. "Hundekämpfe" werden garantiert nicht stattfinden !! ------------------ [Diese Nachricht wurde von uwe am 29. April 2000 editiert.] IP: gespeichert |
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Marlen Welpe Beiträge: 1 |
Wenn dieses Verbot -welches in für ausgesprochen dumm, unnütz und aus Nichtwissen entstanden halte - in Kraft treten sollte, dann setzen Sie aber auch die bissigen Kleinhunde wie Yorkies und Westies auf Ihre Liste! Mein 4Monate alter GoldenRetriever hat bisher nur positive Erfahrungen mit größeren Hunden, zB. Rottweiler gemacht. Jedoch die Kleinhunde waren immer derart aggressiv, dass sie ihn anknurrten und beißen wollten. Bei diesen Schoßhunden vergißt man, eine Hundeschule zu besuchen. So kann sich kein soziales Verhalten anderen Hunden gegenüber entwickeln. Auch die Erziehung kommt zu kurz! Eher werden diese Hunde verhätschelt und reagieren später aggressiver als jeder große Hund, mit dem wir derzeit Kontakt hatte. Ich denke, dass mit Zuchtkontrollen, vorgeschriebener Hundeausbildung für alle Rassen und Einsetzen von Chips mehr erreicht werden kann als mit so einem Verbot. mfG IP: gespeichert |
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O SABINE o Junghündin / Junghund Beiträge: 11 |
Es ist doch wirklich bald nicht mehr auszuhalten..... Es gibt so viele, ungezählte Hunde in unserem Land, denen es wirklich schlecht geht; Hunde die kein Zuhause haben, die nicht artgerecht gehalten, die gequält und geschunden werden... und Sie, liebe Hundehalter, reden sich hier die Köpfe heiß um ein Thema, das es eigentlich gar nicht gäbe, wenn jeder in der Vergangenheit ein wenig mehr Rücksicht auf andere genommen hätte. Je öfter ich beispielsweise den Satz „... mein Hund ist lieb, der beißt nicht..“ höre, um so unglaubwürdiger wird der Inhalt. Es zeugt weder von Sachverstand, noch von Verantwortungsbewußtsein, die Tatsache, daß unsere Hunde Zähne im Maul haben und diese notfalls auch nutzen werden, mit einem solchen Gerede kleinzuhalten. Seinen Hund im Stadtgebiet und auf dem Feld beim Herannahen von Passanten konsequent anzuleinen würde auch heute von erheblich größerer Souveränität zeugen, als beispielsweise eine Demo, zu der nur „nette“ Hunde eingeladen sind. Meine Hunde (und viele andere sicherlich auch) sind meistenteils nett (nicht immer) und haben eine Demonstration dessen gar nicht nötig. Weil sie entsprechend gehalten werden. Punktum. Freundliche Grüße, IP: gespeichert |
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O SABINE o Junghündin / Junghund Beiträge: 11 |
Kleiner Nachtrag: Ich würde mit meinen Hunden im Übrigen auch deshalb nicht auf eine solche Demonstration gehen, weil ich ihnen immer nur "VOR den Kopf" sehen kann. Eine Garantie abzugeben, daß es im Gedränge mit vielen anderen, fremden Hunden nicht zu einem Zwischenfall kommen würde, wäre wirklich naiv. Nicht weil sie schlecht oder gar nicht sozialisiert wären, sondern weil's Tiere sind. Und somit nicht unbedingt in jeder Situation berechenbar. Der Satz "...Das hat er aber noch nie getan..." wird während dieser Demonstration wohl sicher öfter zu hören sein, da bin ich mir sicher. Gruß, IP: gespeichert |
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Christiane Schober Junghündin / Junghund Beiträge: 81 |
Liebe Sabine, du sprichst mir so aus der Seele, das kann ich dir sagen. Genau so ist es und nicht anders. Ich habe auch 2 Hunde und es ist auch für mich eine selbstverständlichkeit beide an Straßen, Spielplätzen u.s.w. anzuleinen und erst auf dem Feld beim toben abzuleinen. Meine Hunde haben dadurch noch keinen Schaden davongetragen, ganz im Gegenteil. Ich habe Lexx in einem anderen Forum schon erzählt das mein Shiba Inu Rüde keine anderen Rüden mag. Er würde (wenn er könnte) keinen anderen Hund anfallen und blutig beißen, aber er würde den Macho raushängen lassen und da ist mal ein Zwicken hier und ein Kneifen da durchaus drin. Ich jedoch kenne die Eigenheit (ich nenne es manchmal Starallüren ;-)) )meines Hundes und lasse mich auf keine Experimente ein. Er ist ein kinder- und katzenliebender knuddeliger Kerl, trotzdem dulde ich keine Zankereien, denn ich habe keine Lust mir von meinen Mitmenschen den Vorwurf machen zu lassen, daß ich einen "agressiven" Hund habe, was eigentlich nicht stimmt. Denn seine "Allüren" beziehen sich ausschließlich auf fremde Rüden und denen kann ich wunderbar aus dem Weg gehen ohne mich oder meine Hunde dabei einschränken zu müssen. Abgesehen davon muß es auch nicht zu Hundestreitereien kommen, daß ist absolut unnötig. Wenn mir ein anderer Hund entgegen kommt sind meine generell angeleint und gehen "Fuß". Ende und aus. Ich habe hier auch schon oft gesagt und dazu stehe ich auch, daß man nicht alle Hunde (auch Hundekampfhunde) in einen Topf schmeißen darf. Aber... das Problem hängt doch an der anderen Seite der Leine. Es ist doch der Mensch. Es ist bestimmt möglich einen Amstaff z.B. korrekt zu erziehen und dramatische Begebenheiten zu verhindern, doch hierzu muß der Besitzer eine gehörige Portion Hundewissen, Konsequenz, Dominanz, Ausdauer und Erfahrung haben um dies zu erreichen. Die "Möchtegern"-Hundekenner, die schon glücklich sind wenn ihr Hund sie nicht bei nächster Gelegenheit quer über die Straße zieht, sind hierfür denkbar ungeeignet. Hundebesitzer die Dominanz mit Prügel verwechseln ebenso. Und diejenigen die sich solche Rassen zulegen um zu provozieren, nach dem Motto: Ich hab einen "Kampfhund" und den hab ich voll im Griff, also aufgepasst denn ich kann so einen Hund im Zaume halten. Tja, hoffentlich. Und dann gibt es noch die "Hundekampfhunde"-Besitzer die keinen großen Hehl daraus machen das sie einen solchen Hund besitzen, die mit ihren Tieren arbeiten und sich an die Regeln halten.. auf deren Seite stehe ich und sage: Schaut mal her es geht auch anders, aber leider sind die viel zu selten und von diesen Besitzern hört man eigentlich auch nicht viel. Denn da gibt es nichts was es zu berichten wert wäre. Zumindest keine Sensationsberichte. Lieben Gruß Christiane Zu Uwe: Wenn ich das richtig verstanden habe sollen auch Qualzuchten verboten werden. Ist das korrekt? Wenn ja, dann ist zumindest schon mal dieser Punkt ein Grund ein "ja" zu geben. Danke Christiane IP: gespeichert |
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O SABINE o Junghündin / Junghund Beiträge: 11 |
Liebe Christiane, ... mein Reden - seit vielen Jahren. Anstatt sich mit den sich permanent wiederholenden Gegendarstellungen der Presseberichte zu verzetteln (MEIN Hund ist lieb / Die Bestie ist der Mensch, nicht der Hund... blabla - das kennen/wissen wir alle schon), sollten Hundehalter besser handeln und ihre Hunde simpel, schlicht und ergreifend an der Leine führen. Nochmal: Wer seinem Hund in der Stadt und an allen öffentlichen Stellen keine Leinenpflicht zumuten will, sollte auf dessen Haltung besser verzichten. Woher es wohl kommt, daß ich bei meinen Nachbarn trotz der bedrohlich aussehenden Hunde ein gerne gesehene "Hundeführerin" bin? Ganz einfach: Sie wissen, können sich drauf verlassen, daß meine Hunde angeleint geführt werden und nix tun können - selbst, wenn sie wollten. Den paar wenigen Leuten, die mich beschimpfen, begegne ich mit einem Lächeln und achte ansonsten nicht weiter drauf. Schließlich sieht man sich immer zweimal ... Gruß, Sab. :-) [Diese Nachricht wurde von O SABINE o am 03. Mai 2000 editiert.] IP: gespeichert |
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O SABINE o Junghündin / Junghund Beiträge: 11 |
Nachtrag: hier nochmals die beiden Schlitzohren :-) Gruß, Sab. IP: gespeichert |
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