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![]() Tierquälerei bei Welpen?
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| Autor | Thema: Tierquälerei bei Welpen? |
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ThomasH unregistriert |
Meine Nachbarin hat seit vier Wochen einen reinrassigen weiblichen englischen Bullterrier-Welpen mit sehr gutem Stammbaum, den sie im Alter von sechs Wochen bekam. Die erste Woche ging sie mit der süssen Kleinen öfter nach draussen, die letzten drei Wochen jedoch NICHT mehr. Ich habe meine Nachbarin gefragt was denn los sei und ob die Kleine vielleicht krank ist. Sie meinte, dass die Kleine okay ist, ihr die Tierärztin aber gesagt habe, dass sie mit der Kleinen wegen Impfungen nicht nach draussen gehen soll. Kann mir hier jemand Auskunft geben, ob es bei einem gesunden Rassehundwelpen notwendig sein kann, dass er über einen Zeitraum von drei Wochen nicht nach draussen darf? Ich kenne mich mit Rassewelpen nicht aus, aber ich mache mir Sorgen; möchte aber auch meine Nachbarin nicht einfach nochmals drauf ansprechen ohne die notwendige Sachkenntnis. Ich bitte um baldige Antwort – danke MfG ThomasH IP: gespeichert |
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uwe Leithund Beiträge: 197 |
Hallo Thomas, ganz deutliche Antwort: Der Welpe, wenn dieser tatsächlich, was wiederum gegen die bundesweit geltende Hundehaltungsverordnung verstossen würde, bereits mit der sechsten Lebenwoche von Deiner Nachbarin übernommen worden ist, ist viel zu jung, um für lange Spaziergänge ausreichend immunisiert worden zu sein. D.h. der / die Tierarzt / Tierärztin handelte völlig richtig, auch wenn ich mir wünschen würde, dass die neue Besitzerin und oder die / der Tierärztin / Tierarzt eine Anzeige beim für den Wohnsitz des "Möchtegernzüchters" zuständigen Amtstierarzt gegen den betreffenden "Möchtegernzüchter" stellen würde, denn es ist verboten, Welpen vor der Vollendung der 8.Lebenswoche dauerhaft vom Muttertier zu trennen. Nur wenn immer wieder weggeschaut wird, kann es eben vorkommen, dass Hundewelpen ohne jedwede Sozialisierung in unerfahrenen Händen aufwachsen und dann zu Problemhunden motieren. mfG Uwe ------------------ IP: gespeichert |
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wotan unregistriert |
Uwe und die tieraerztin haben recht fuer lange Spaziergaenge fehlt die Grundimunisierung aber zu diesem nein ich mag ihn nicht Zuechter nennen; erstens anzeigen zweitens dem Verband melden drittens Tierschutz und Amtstierarzt einschalten und das alles nicht nicht nur weil der Gesetzgeber die Abgabe con Welpen vor der Vollendung der achten lebenswoche verbietet; Was hat dieser Mensch denn nun genau verbrochen; er hat eine Welpen in der entscheidenen Praegephase seines Lebens dauerhaft vom Muttertier getrennt dadurch wird der Kleine Schaedigungen in seinem Sozialverhalten erleiden die unter Umstaenden nicht wieder gut zu machen sind; wenn es ganz schlimm kommt und weil der Welpe auch noch zur Rasse Bullterrier gehoert und spaeter eine wesenstest ablegen muss kann Ihm das Maulkorb und Leinenzwang einbringen im schlimmsten Fall das Leben kosten Mein rat und gib ihn bitte an deine Nachgarin weiter; So bald es der Reifegrad des Hundes zulaesst Impfschytz vervollstaendigen dann sofort in einer Hundeschule mit Welpenspielgruppe anmelden und dort weitermachen bis zur Begleithundepruefung; wotan Zitat: IP: gespeichert |
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